Das Flüstern des Teufels
Das Flüstern des Teufels

Das Flüstern des Teufels

Art.Nr.:
008
ca. 3-4 Tage ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
Veröff.:
06.10.2018
Format:
Taschenbuch
Autor:
Andreas Arimont
Seiten:
149
ISBN:
978-395957-597-3
9,99 EUR

inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand

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Kundenrezensionen

  • 06.05.2019
    Das Buch \"Das Flüstern des Teufels\" von A. M. Arimont ist aus der Redrum-Cuts-Reihe (Kurzgeschichten) und hat einen Umfang von 150 Seiten. Das Buch gibt es in einer Softcover- und Ebookversion. Die Softcoverausgabe hat eine mittelgute Qualität mit leicht wellendem, stark glänzendem Cover. Das Format ist griffig. Die Schrift ist schön groß. Die Leseseiten sind mittelstark. Das Buch ist nicht so leicht anfällig für Leserillen. Zwei Jungs entführen ein Kleinkind aus einem Einkaufszentrum. Was zuerst als Spaß gedacht ist, entwickelt sich zu einem Albtraum! Das Buch ist absolut atmosphärisch und fängt perfekt das Leben als Kind der 90er ein. Ich musste so oft schmunzeln und war total gerührt, wie genial der Alltag und die damals angesagten Dinge widergegeben werden. Im weiteren Verlauf der Story wird es jedoch sehr authentisch, verstörend. Es rüttelt einen auf, stimmt nachdenklich und bewegt emotional. Noch krasser ist das Ganze, wenn man darüber nachdenkt, dass die Story auf wahrer Begebenheit beruht. Das Werk klingt noch lange nach. Ich hab es förmlich verschlungen. Man kann mit dem Lesen nicht mehr aufhören, wenn man einmal begonnen hat. Fazit: Sehr atmosphärisch, spannend, authentisch und verstörend. Das Buch rüttelt den Leser auf, stimmt nachdenklich und bewegt extrem. Es klingt noch lange nach. Eine außerordentliche Leseempfehlung! gibt es in einer Softcover- und Ebookversion. Die Softcoverausgabe hat eine mittelgute Qualität mit leicht wellendem, stark glänzendem Cover. Das Format ist griffig. Die Schrift ist schön groß. Die Leseseiten sind mittelstark. Das Buch ist nicht so leicht anfällig für Leserillen. Zwei Jungs entführen ein Kleinkind aus einem Einkaufszentrum. Was zuerst als Spaß gedacht ist, entwickelt sich zu einem Albtraum! Das Buch ist absolut atmosphärisch und fängt perfekt das Leben als Kind der 90er ein. Ich musste so oft schmunzeln und war total gerührt, wie genial der Alltag und die damals angesagten Dinge widergegeben werden. Im weiteren Verlauf der Story wird es jedoch sehr authentisch, verstörend. Es rüttelt einen auf, stimmt nachdenklich und bewegt emotional. Noch krasser ist das Ganze, wenn man darüber nachdenkt, dass die Story auf wahrer Begebenheit beruht. Das Werk klingt noch lange nach. Ich hab es förmlich verschlungen. Man kann mit dem Lesen nicht mehr aufhören, wenn man einmal begonnen hat. Fazit: Sehr atmosphärisch, spannend, authentisch und verstörend. Das Buch rüttelt den Leser auf, stimmt nachdenklich und bewegt extrem. Es klingt noch lange nach. Eine außerordentliche Leseempfehlung!
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  • 16.02.2019
    A.M. Arimont hat ein wahres Verbrechen und eine unendliche Tragödie in seinem Buch beschrieben: Den Mord an James Bulger, 1993 in Bootle, England. Nur hat er die die ganze Geschichte mit seinen Protagonisten in Deutschland spielen lassen, aus der Sicht von Sebastian, einem der Täter. A.M. Arimonts Buch ist wie eine eiskalte Umarmung, die einen nicht mehr loslassen will! Beim Lesen des Buches musste ich so manches Mal schlucken und hatte heftiges Herzklopfen. Es ist so tief traurig und erschreckend zugleich.. . . Was fand ich gut: Die Geschichte aus der Sicht des Täters- mit all seinen Gedanken und Gefühlen, Ängsten und Hoffnungen- zu schreiben, fand ich sehr gut! Dabei ist der Autor einfühlsam und mit Fingerspitzengefühl rangegangen. Das Buch hat mich gleich von der ersten Seite an gepackt und die ganze Geschichte durch mitgerissen. Ich hatte sehr viel Freude und eine Achterbahn der Gefühle beim Lesen des Buches. Vielen Dank. Nur hat er die die ganze Geschichte mit seinen Protagonisten in Deutschland spielen lassen, aus der Sicht von Sebastian, einem der Täter. A.M. Arimonts Buch ist wie eine eiskalte Umarmung, die einen nicht mehr loslassen will! Beim Lesen des Buches musste ich so manches Mal schlucken und hatte heftiges Herzklopfen. Es ist so tief traurig und erschreckend zugleich.. . . Was fand ich gut: Die Geschichte aus der Sicht des Täters- mit all seinen Gedanken und Gefühlen, Ängsten und Hoffnungen- zu schreiben, fand ich sehr gut! Dabei ist der Autor einfühlsam und mit Fingerspitzengefühl rangegangen. Das Buch hat mich gleich von der ersten Seite an gepackt und die ganze Geschichte durch mitgerissen. Ich hatte sehr viel Freude und eine Achterbahn der Gefühle beim Lesen des Buches. Vielen Dank.
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  • 22.01.2019
    Ein leicht zu lesendes Buch mit genau der richtigen Menge an Realismus, dass einem (mir auf jeden Fall) das Blut in den Adern gefriert und einem übel werden lässt ohne das Buch tatsächlich weglegen zu können. Der Autor schreibt so, dass man wirklich weiterlesen muss - ob man will oder nicht. Eine emotionale Achterbahnfahrt. Noch nie hat mich eine so kurzeGeschichte so zwiegespalten zurück gelassen. werden lässt ohne das Buch tatsächlich weglegen zu können. Der Autor schreibt so, dass man wirklich weiterlesen muss - ob man will oder nicht. Eine emotionale Achterbahnfahrt. Noch nie hat mich eine so kurzeGeschichte so zwiegespalten zurück gelassen.
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  • 27.12.2018
    Locker, flockig und rockig. Das Flüstern des Teufels von A.M. Arimont lässt sich sehr gut und leicht lesen. Sein Schreibstil ist derart angenehm, dass ein Weglegen des Buches tatsächlich schwer fällt. Besonders gut hat er auch die Gedanken und Beweggründe der Kinder eingefangen. Ich erachte das als besonders schwer, da erstens Kinder in anderen Zusammenhängen und Worten denken, und zweitens ein erwachsener Leser dieses dementsprechend auch so wahrnehmen und nachvollziehen können sollte. Hier hat A.M. Arimont ganz klar seinen eigenen Auftrag sehr gut umgesetzt. Zwei kleine Anmerkungen hierzu möchte ich allerdings noch loswerden. Die Geschichte hat grob 140 Seiten. Für meinen Geschmack war das etwas zu wenig. Dieses Buch hätte sich sehr gut etwas länger mit den Hintergründen, der Aufarbeitung und auch dem Basisgeschehen befassen können. Ich fand das schade, da die Story meiner Meinung nach etwas mehr Rahmen verdient hätte. Das macht allerdings das vorliegende Werk nicht schlechter, es ist für mich als Leser nur etwas traurig – so als ob das gute Dessert mit Sahne, Schokolade und Kirschen nur aus drei Löffeln besteht. Im Verlauf tauchen immer wieder kleine Hinweise auf, so in der Art: „Hätten wir nur vorher schon gewusst, dass genau das passieren wird“, oder „Wenn nur einer der ganzen Menschen, die uns gesehen haben, …“. Diese Form der Führung durch das Geschehen ist in vielen Werken anzutreffen. Ich persönlich bin kein Fan davon, da es mir immer zuviel vorweg nimmt. Bei derartigem Ausblick fühle mich immer etwas gespoilert – andere wiederum lieben es (Meiner einer definitiv nicht! Mir ist es lieber, wenn sich die Geschichte ohne Hinweise aufbaut). Diese Bausteine werte ich nicht, da das einfach eine Art ist, etwas zu Erzählen. Was ich allerdings gerne werten möchte ist die Tatsache, dass diese Sätze gefühlt sehr häufig vorkommen. Das wirkte gegen Ende ein kleines bisschen nervig beim Lesen. Ich dachte mir dann immer: Man! Sag doch endlich konkret, was passieren wird und deute es nicht nur so ausführlich an! ein Weglegen des Buches tatsächlich schwer fällt. Besonders gut hat er auch die Gedanken und Beweggründe der Kinder eingefangen. Ich erachte das als besonders schwer, da erstens Kinder in anderen Zusammenhängen und Worten denken, und zweitens ein erwachsener Leser dieses dementsprechend auch so wahrnehmen und nachvollziehen können sollte. Hier hat A.M. Arimont ganz klar seinen eigenen Auftrag sehr gut umgesetzt. Zwei kleine Anmerkungen hierzu möchte ich allerdings noch loswerden. Die Geschichte hat grob 140 Seiten. Für meinen Geschmack war das etwas zu wenig. Dieses Buch hätte sich sehr gut etwas länger mit den Hintergründen, der Aufarbeitung und auch dem Basisgeschehen befassen können. Ich fand das schade, da die Story meiner Meinung nach etwas mehr Rahmen verdient hätte. Das macht allerdings das vorliegende Werk nicht schlechter, es ist für mich als Leser nur etwas traurig – so als ob das gute Dessert mit Sahne, Schokolade und Kirschen nur aus drei Löffeln besteht. Im Verlauf tauchen immer wieder kleine Hinweise auf, so in der Art: „Hätten wir nur vorher schon gewusst, dass genau das passieren wird“, oder „Wenn nur einer der ganzen Menschen, die uns gesehen haben, …“. Diese Form der Führung durch das Geschehen ist in vielen Werken anzutreffen. Ich persönlich bin kein Fan davon, da es mir immer zuviel vorweg nimmt. Bei derartigem Ausblick fühle mich immer etwas gespoilert – andere wiederum lieben es (Meiner einer definitiv nicht! Mir ist es lieber, wenn sich die Geschichte ohne Hinweise aufbaut). Diese Bausteine werte ich nicht, da das einfach eine Art ist, etwas zu Erzählen. Was ich allerdings gerne werten möchte ist die Tatsache, dass diese Sätze gefühlt sehr häufig vorkommen. Das wirkte gegen Ende ein kleines bisschen nervig beim Lesen. Ich dachte mir dann immer: Man! Sag doch endlich konkret, was passieren wird und deute es nicht nur so ausführlich an!
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  • 29.10.2018
    Wir begleiten in dieser Geschichte Sebastian, er beschreibt hier ein Erlebnis aus seiner Kindheit, dass in über die Maßen geprägt hat. Zu besagtem Ereignis ist Sebastian zehn Jahre alt, sein bester Freund Nikolai ist ein Jahr älter und kommt aus eher zerrütteten familiären Verhältnissen. Beide beschließen einen Tag nicht zur Schule zu gehen und nur das zu machen, auf das sie Lust haben. Sie treffen auf einen kleinen Jungen, drei Jahre alt, und entführen diesen aus einem Einkaufszentrum... Und damit nimmt die Story ihren Lauf... Für schwache Nerven ist das Buch sicherlich nichts, ich selbst habe etwa zur Hälfte das Buch weglegen müssen, weil ich ziemlich ergriffen war... Die Dialoggestaltung und die innere Zerissenheit so darzustellen, das es zum entsprechenden Alter des Protagonisten passt , ist Andreas Arimont fabelhaft gelungen.... Wer das ganze jetzt in Wort, Bild und Ton anschauen möchte, hier der Link zu meiner YouTube Rezi... https://www.youtube.com/watch?v=p7LIuLX8o1I&t=1s Ereignis ist Sebastian zehn Jahre alt, sein bester Freund Nikolai ist ein Jahr älter und kommt aus eher zerrütteten familiären Verhältnissen. Beide beschließen einen Tag nicht zur Schule zu gehen und nur das zu machen, auf das sie Lust haben. Sie treffen auf einen kleinen Jungen, drei Jahre alt, und entführen diesen aus einem Einkaufszentrum... Und damit nimmt die Story ihren Lauf... Für schwache Nerven ist das Buch sicherlich nichts, ich selbst habe etwa zur Hälfte das Buch weglegen müssen, weil ich ziemlich ergriffen war... Die Dialoggestaltung und die innere Zerissenheit so darzustellen, das es zum entsprechenden Alter des Protagonisten passt , ist Andreas Arimont fabelhaft gelungen.... Wer das ganze jetzt in Wort, Bild und Ton anschauen möchte, hier der Link zu meiner YouTube Rezi... https://www.youtube.com/watch?v=p7LIuLX8o1I&t=1s
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