Der Schlächter
Der Schlächter

Der Schlächter

Art.Nr.:
55
ca. 3-4 Tage ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
Veröff.:
Dezember 2018
Format:
Taschenbuch
Autor:
Jacqueline Pawlowski
Seiten:
249
ISBN:
978-3959570695
14,99 EUR

inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand

Kundenrezensionen

  • 12.02.2019
    Spannender und flüssiger Schreibstil. Die Charaktere sind mir nicht so sehr ans Herz gewachsen, aber das tut dem Buch keinen Abbruch. Das Ende dagegen war für mich mega genial! war für mich mega genial!
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  • 10.02.2019
    Ein neue Autorin bei Redrum Books, da war Erwartung im Vorfeld natürlich schon groß. Die Vorschau verspricht auch einiges: Kopfüber hängend, ausgeblutet wie Vieh. So findet Mordermittlerin Linda Geissler eine junge erfolgreiche Anwaltsfamilie in ihrem Haus vor. Schnell wird klar, dass es sich bei der Tat nicht um einen Einzelfall handelt. Zeitgleich wird die junge Schriftstellerin Marie Sadlowski auf schlimmste Weise terrorisiert. Linda Geissler setzt alles daran, dem ein Ende zu bereiten und blickt dabei in den tiefsten Abgrund der menschlichen Seele. Um es gleich zu sagen, enttäuscht wurde ich nicht. Die Geschichte ist spannend und gut erzählt. Für mich als Fan der eher blutigen Geschichten waren natürlich gerade auch die härteren Details von Interesse und da muss ich der Autorin ein Kompliment machen, man hatte die entsprechenden Szenen deutlich vor Augen. Die Mischung zwischen Ekel und Faszination war genau richtig. Um auf hohem Niveau zu meckern: manchmal war rein von der Logik der Geschichte her ein kleiner Moment wo es hakte. Kein richtiger Fehler, eher das Gefühl da fehlen ein paar Details für mich. Daran könnte die Autorin beim nächsten Buch noch arbeiten, wird sie sicher auch. Als Debüt kann man das Buch insgesamt aber absolut weiterempfehlen. Und wenn da ein weiteres Buch im Horizont erscheint: ich bestell schon mal vor. Ich glaube da geht noch eine Menge mehr. 4 von 5 ausgeblutet wie Vieh. So findet Mordermittlerin Linda Geissler eine junge erfolgreiche Anwaltsfamilie in ihrem Haus vor. Schnell wird klar, dass es sich bei der Tat nicht um einen Einzelfall handelt. Zeitgleich wird die junge Schriftstellerin Marie Sadlowski auf schlimmste Weise terrorisiert. Linda Geissler setzt alles daran, dem ein Ende zu bereiten und blickt dabei in den tiefsten Abgrund der menschlichen Seele. Um es gleich zu sagen, enttäuscht wurde ich nicht. Die Geschichte ist spannend und gut erzählt. Für mich als Fan der eher blutigen Geschichten waren natürlich gerade auch die härteren Details von Interesse und da muss ich der Autorin ein Kompliment machen, man hatte die entsprechenden Szenen deutlich vor Augen. Die Mischung zwischen Ekel und Faszination war genau richtig. Um auf hohem Niveau zu meckern: manchmal war rein von der Logik der Geschichte her ein kleiner Moment wo es hakte. Kein richtiger Fehler, eher das Gefühl da fehlen ein paar Details für mich. Daran könnte die Autorin beim nächsten Buch noch arbeiten, wird sie sicher auch. Als Debüt kann man das Buch insgesamt aber absolut weiterempfehlen. Und wenn da ein weiteres Buch im Horizont erscheint: ich bestell schon mal vor. Ich glaube da geht noch eine Menge mehr. 4 von 5
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  • 26.01.2019
    Der Schlächter von Jcquline Pawlowski aus dem Hause Redrum Und darum gehts Kopfüber hängend, ausgeblutet wie Vieh. So findet Mordermittlerin Linda Geissler eine junge erfolgreiche Anwaltsfamilie in ihrem Haus vor. Schnell wird klar, dass es sich bei der Tat nicht um einen Einzelfall handelt. Zeitgleich wird die junge Schriftstellerin Marie Sadlowski auf schlimmste Weise terrorisiert. Linda Geissler setzt alles daran, dem ein Ende zu bereiten und blickt dabei in den tiefsten Abgrund der menschlichen Seele. Mein Fazit Das Buch war der Hammer! Genau so stelle ich mir einen tollen Thriller vor: tolle Beschreibungen fürs Kopfkino, abwechslungsreich in den Taten und spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Das Buch ist brutal und schön blutig. Genauso mag ich es. Aber wer ein schwachen Magen und schwache Nerven hat, der sei gewarnt. Der Schreibstil ist flüssig. Man möchte immer noch ein und noch ein Kapitel lesen. Leider musste ich auch mal schlafen zwischendurch, aber danach ging es gleich weiter mit dem Lesen. Marie Sadlowskis ist mit Ingo ein Paar. Da sie nicht weiß, was er macht, wenn er immer weg ist, denkt sie, er geht fremd wie ihr Ex. Aber dann kommt er plötzlich in Einzelteilen zurück. Warum? Was hat er und die anderen an sich, dass der Schlächter sie so hasst und abschlachtet? Er steigert sich in der Brutalität von Opfer zu Opfer. Linda Geisler ist die Ermittlerin, die das Paar schon kannte. Sie hat sich geschworen, dass er ihr nicht entkommen würde. Kann sie ihr versprechen halten? Und was haben die sieben Todsünden damit gemein? Ich kann das Buch echt sehr empfehlen und ihr werdet, wie ich, völlig begeistert davon sein. Geissler eine junge erfolgreiche Anwaltsfamilie in ihrem Haus vor. Schnell wird klar, dass es sich bei der Tat nicht um einen Einzelfall handelt. Zeitgleich wird die junge Schriftstellerin Marie Sadlowski auf schlimmste Weise terrorisiert. Linda Geissler setzt alles daran, dem ein Ende zu bereiten und blickt dabei in den tiefsten Abgrund der menschlichen Seele. Mein Fazit Das Buch war der Hammer! Genau so stelle ich mir einen tollen Thriller vor: tolle Beschreibungen fürs Kopfkino, abwechslungsreich in den Taten und spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Das Buch ist brutal und schön blutig. Genauso mag ich es. Aber wer ein schwachen Magen und schwache Nerven hat, der sei gewarnt. Der Schreibstil ist flüssig. Man möchte immer noch ein und noch ein Kapitel lesen. Leider musste ich auch mal schlafen zwischendurch, aber danach ging es gleich weiter mit dem Lesen. Marie Sadlowskis ist mit Ingo ein Paar. Da sie nicht weiß, was er macht, wenn er immer weg ist, denkt sie, er geht fremd wie ihr Ex. Aber dann kommt er plötzlich in Einzelteilen zurück. Warum? Was hat er und die anderen an sich, dass der Schlächter sie so hasst und abschlachtet? Er steigert sich in der Brutalität von Opfer zu Opfer. Linda Geisler ist die Ermittlerin, die das Paar schon kannte. Sie hat sich geschworen, dass er ihr nicht entkommen würde. Kann sie ihr versprechen halten? Und was haben die sieben Todsünden damit gemein? Ich kann das Buch echt sehr empfehlen und ihr werdet, wie ich, völlig begeistert davon sein.
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  • 23.01.2019
    Meine Meinung: Wir steigen direkt in die Geschichte mit dem Mord an einer Anwaltsfamilie ein. Abgeschlachtet und ausgeblutet wie Vieh hängen sie in ihrem Haus von der Decke. Schnell wird Ermittlerin Linda Geissler klar, dass sie es mit einem skrupellosen Mörder zu tun hat, der von der Presse ab sofort nur noch \"Der Schlächter\" genannt wird. Eine spannende Jagd beginnt. Interessant an diesem Buch ist, dass es aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten geschrieben ist. Ausschließlich aus der Ich-Perspektive. Selbst der Schlächter erklärt seine Sicht der Geschehnisse. So erhalten wir einen kleinen Einblick in seine Welt und die Gründe die ihn zu seinen Taten treiben. Schnell wird klar, dass er einen unbändigen Hass in sie trägt, den er kaum beherrschen kann. Im Buch nennt er es \"das Tier\". Ich denke, es ist eine Metapher für den Hass auf die Opfer, den er nicht zurückhalten kann und der Besitz von ihm ergreift und ihn unkontrollierbar macht. Ermittlerin Geissler und ihr Partner Schöller tappen im Dunkel, denn es gibt keinerlei Hinweise auf den Täter. Kurze Zeit später lernen wir die Schriftstellerin Marie Sadlowski kennen, welche im Verlauf des Buches zur Hauptprotagonisten wird.Hier möchte ich nicht zu viel zur weiteren Geschichte verraten. Die Story nimmt langsam an Fahrt auf und gipfelt in einem Überlebenskampf zwischen den Protagonisten. Wird Linda Geissler den Schlächter zur Strecke bringen können? Ich werde es euch nicht verraten! ;) . Der Schlächter ist das Erstlingswerk von Jacqueline Pawlowski und erschien vor kurzem in überarbeiteter Fassung beim Redrum Verlag. Man merkt an manchen Stellen, dass eine noch junge Autorin am Werk ist bzw. war. Die Geschichte an sich ist interessant und spannend gehalten. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Es kommt keine Langeweile auf. Doch es gibt auch ein paar Schwächen. Die Protagonisten werden für mich etwas zu blass dargestellt. Man erfährt nicht sehr viel über sie, was es etwas schwer macht mit ihnen zu sympathisieren. Das hat mich persönlich etwas gestört. Noch ein kleiner Minuspunkt für mich sind manche Szenen im Buch die zu schnell abgehandelt werden, während andere etwas zu viel Platz einnehmen, hier wäre eine gewisse Balance ganz gut gewesen. Alles in allem ist \"Der Schlächter\" ein solides Werk, welches uns hier vorgelegt wird. Allein das Cover ist großartig gewählt und passt perfekt zum Inhalt des Buches. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der einer jungen Autorin eine Chance geben will. Mir hat es Spaß gemacht! ihrem Haus von der Decke. Schnell wird Ermittlerin Linda Geissler klar, dass sie es mit einem skrupellosen Mörder zu tun hat, der von der Presse ab sofort nur noch \"Der Schlächter\" genannt wird. Eine spannende Jagd beginnt. Interessant an diesem Buch ist, dass es aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten geschrieben ist. Ausschließlich aus der Ich-Perspektive. Selbst der Schlächter erklärt seine Sicht der Geschehnisse. So erhalten wir einen kleinen Einblick in seine Welt und die Gründe die ihn zu seinen Taten treiben. Schnell wird klar, dass er einen unbändigen Hass in sie trägt, den er kaum beherrschen kann. Im Buch nennt er es \"das Tier\". Ich denke, es ist eine Metapher für den Hass auf die Opfer, den er nicht zurückhalten kann und der Besitz von ihm ergreift und ihn unkontrollierbar macht. Ermittlerin Geissler und ihr Partner Schöller tappen im Dunkel, denn es gibt keinerlei Hinweise auf den Täter. Kurze Zeit später lernen wir die Schriftstellerin Marie Sadlowski kennen, welche im Verlauf des Buches zur Hauptprotagonisten wird.Hier möchte ich nicht zu viel zur weiteren Geschichte verraten. Die Story nimmt langsam an Fahrt auf und gipfelt in einem Überlebenskampf zwischen den Protagonisten. Wird Linda Geissler den Schlächter zur Strecke bringen können? Ich werde es euch nicht verraten! ;) . Der Schlächter ist das Erstlingswerk von Jacqueline Pawlowski und erschien vor kurzem in überarbeiteter Fassung beim Redrum Verlag. Man merkt an manchen Stellen, dass eine noch junge Autorin am Werk ist bzw. war. Die Geschichte an sich ist interessant und spannend gehalten. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Es kommt keine Langeweile auf. Doch es gibt auch ein paar Schwächen. Die Protagonisten werden für mich etwas zu blass dargestellt. Man erfährt nicht sehr viel über sie, was es etwas schwer macht mit ihnen zu sympathisieren. Das hat mich persönlich etwas gestört. Noch ein kleiner Minuspunkt für mich sind manche Szenen im Buch die zu schnell abgehandelt werden, während andere etwas zu viel Platz einnehmen, hier wäre eine gewisse Balance ganz gut gewesen. Alles in allem ist \"Der Schlächter\" ein solides Werk, welches uns hier vorgelegt wird. Allein das Cover ist großartig gewählt und passt perfekt zum Inhalt des Buches. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der einer jungen Autorin eine Chance geben will. Mir hat es Spaß gemacht!
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  • 21.01.2019
    Ein Debüt-Thriller, der aus verschiedenen Ich-Perspektiven erzählt wird. Für viele Leser bestimmt erstmal ungewöhnlich, allerdings störte es mich wenig. Man erfährt aus erster Quelle die Gefühle, Motivationen und Eindrücke der jeweils erzählenden Person, was ich als durchaus angenehm empfand. Wenn man den Verlag kennt, erwartet man jede Menge Blut. Dies war auch in dem vorliegenden Rezensionsexemplar vorhanden, garniert durch eine - für einen Thriller typische - interessante Handlung. Da es für die Protagonistin relativ schnell persönlich wurde, nahm das perfide Katz-und-Maus-Spiel noch deutlich an Intensivität zu. Spannung, die bis zum Ende anhielt und sich gelegentlichen Spannungsspitzen entlud, war ausreichend vorhanden. Pluspunkte gibt es ebenfalls für das Nachwort. Warum, das solltet ihr selbst herausfinden. Nun kommen wir allerdings zu den nicht so gut gelungenen Komponenten dieses Thrillers. Ein guter Epilog gehört einfach mir zur Geschichte und sollte die Fähigkeit aufweisen, das Buch mit einem letzten, abschließenden Knall zu beenden. Dies ist der Autorin leider nicht ganz gelungen, da der Inhalt des Epilogs irgendwie ... unglücklich gewählt war: zu schnell und zu viel. Die Dialoge zwischen den Figuren, insbesondere zwischen Marie und Linda, sorgten für eine - meines Erachtens - ungewollte Komik, da sie relativ platt und aufgesetzt wirken. Auch eine Nachrichtendurchsage - ebenfalls im Epilog zu finden - sorgte für Stirnrunzeln bei mir, da der Öffentlichkeit eindeutig zu viele ermittlungsinterne Informationen preisgegeben worden sind. Der Schreibstil an sich war einfach gehalten, stellenweise ein wenig holprig. Man stolperte als Leser gerade zu über die Sätze, wodurch der Lesefluss ein wenig ins Stocken geriet. Ab zum Fazit. #Fazit: Ein unterhaltendes und spannendes Debüt, das jedoch noch jede Menge Luft nach oben lässt. Für einen Thriller grundsolide Lesekost, die mich einen Abend lang recht gut unterhalten konnte, doch trotzdem gibt es die oben erwähnten Abzüge in der B-Note. Ich hoffe, dass sich die Autorin die verschiedenen Hinweise - auch von anderen Rezensenten - zu Herzen nimmt und man in den kommenden Jahren noch mehr von ihr lesen kann. wenig. Man erfährt aus erster Quelle die Gefühle, Motivationen und Eindrücke der jeweils erzählenden Person, was ich als durchaus angenehm empfand. Wenn man den Verlag kennt, erwartet man jede Menge Blut. Dies war auch in dem vorliegenden Rezensionsexemplar vorhanden, garniert durch eine - für einen Thriller typische - interessante Handlung. Da es für die Protagonistin relativ schnell persönlich wurde, nahm das perfide Katz-und-Maus-Spiel noch deutlich an Intensivität zu. Spannung, die bis zum Ende anhielt und sich gelegentlichen Spannungsspitzen entlud, war ausreichend vorhanden. Pluspunkte gibt es ebenfalls für das Nachwort. Warum, das solltet ihr selbst herausfinden. Nun kommen wir allerdings zu den nicht so gut gelungenen Komponenten dieses Thrillers. Ein guter Epilog gehört einfach mir zur Geschichte und sollte die Fähigkeit aufweisen, das Buch mit einem letzten, abschließenden Knall zu beenden. Dies ist der Autorin leider nicht ganz gelungen, da der Inhalt des Epilogs irgendwie ... unglücklich gewählt war: zu schnell und zu viel. Die Dialoge zwischen den Figuren, insbesondere zwischen Marie und Linda, sorgten für eine - meines Erachtens - ungewollte Komik, da sie relativ platt und aufgesetzt wirken. Auch eine Nachrichtendurchsage - ebenfalls im Epilog zu finden - sorgte für Stirnrunzeln bei mir, da der Öffentlichkeit eindeutig zu viele ermittlungsinterne Informationen preisgegeben worden sind. Der Schreibstil an sich war einfach gehalten, stellenweise ein wenig holprig. Man stolperte als Leser gerade zu über die Sätze, wodurch der Lesefluss ein wenig ins Stocken geriet. Ab zum Fazit. #Fazit: Ein unterhaltendes und spannendes Debüt, das jedoch noch jede Menge Luft nach oben lässt. Für einen Thriller grundsolide Lesekost, die mich einen Abend lang recht gut unterhalten konnte, doch trotzdem gibt es die oben erwähnten Abzüge in der B-Note. Ich hoffe, dass sich die Autorin die verschiedenen Hinweise - auch von anderen Rezensenten - zu Herzen nimmt und man in den kommenden Jahren noch mehr von ihr lesen kann.
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