Der Schlächter
Der Schlächter

Der Schlächter

Art.Nr.:
55
ca. 3-4 Tage ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
Veröff.:
Dezember 2018
Format:
Taschenbuch
Autor:
Jacqueline Pawlowski
Seiten:
249
ISBN:
978-3959570695
14,99 EUR

inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand

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Kundenrezensionen

  • 03.05.2019
    Dieser Debütroman ist nichts für schwache Nerven. Wem das „Redrum“ auf dem Cover noch nicht Warnung genug war, der merkt es spätestens nach den ersten Kapiteln. „Mein Hals schnürte sich zu und ich fühlte mich wie ein Baby, das man lieblos vor einer Tür abgesetzt hatte. Allein. Ohne seine Mama. In Eiseskälte.“ Marie, S. 129 Zwei Protagonisten begleiten den Leser durch die Handlung. Die Schriftstellerin Marie hat schon einiges durchgemacht und wirkt dennoch wie eine starke Frau. Köperlich unversehrt, zerbricht sie innerlich jedoch zusehends an den Umständen, die die Morde des Schlächters mit sich bringen. Linda, die Kommissarin, wirkt im Vergleich zu Marie anfangs etwas derber, jedoch nicht im negativen Sinne. Sie stellt eine kompetente Ermittlerin dar, ehrgeizig und fest entschlossen, die Morde um den Schlächter aufzuklären. „Irgendetwas war an der ganzen Szenerie hier faul und ich würde den Verantwortlichen fertigmachen. Das war so sicher wie das Amen im verdammten Gotteshaus.“ Linda, S. 67 Die Handlung wird durchgängig aus der Ich-Perspektive geschildert, wenn auch von verschiedenen Erzählern. Zwar war es anfangs etwas verwirrend, aber da die Kapitel mit dem Namen des jeweiligen Erzählers sowie der Zeit überschrieben sind, ging der Wechsel nach kurzer Zeit problemlos von statten. Die einzelnen Kapitel sind kurz, was die Handlung schnell voranschreiten lässt und zum weiterlesen animiert. Das Buch beginnt blutig, man wird direkt in das Geschehen hereingeworfen. Positiv anzumerken ist hier die Kürze des Buches, denn so kann sich die Handlung nicht in Nebenhandlungen verfangen. Der rote Faden bleibt konstant und so herrscht die ganze Zeit eine unterschwellige Spannung vor. Dennoch haben mich einige Kleinigkeiten gestört, zum Beispiel die sehr schnelle Obduktion einer Leiche oder das Verändern von Tatorten. „Euphorie stieg in mir hoch und am liebsten hätte ich die Freude über das, was sich mir heute noch bieten würde, herausgeschrien, aber noch war nicht die Zeit“ Der Schlächter, S. 47 Als i-Tüpfelchen gibt es auch einige Kapitel aus der Sicht des Schlächters. Hier kommen Fans von Folter und brutalen Morden auf ihre Kosten. Auch das Gruseln bleibt nicht auf der Strecke – während der Täter Marie immer näher kommt, sich das Netz mehr zusammenzieht, fiebert man mit. Hier war der Wechsel der Perspektiven sehr gut eingesetzt, dadurch wurde noch mehr Spannung erzeugt. Auch das Nachwort hat für einen Gänsehautmoment gesorgt. Persönliches Fazit Ein guter Debütroman, der auf weitere Werke der Autorin hoffen lässt. ©Recensio Online, 2019, Katharina Kapiteln. „Mein Hals schnürte sich zu und ich fühlte mich wie ein Baby, das man lieblos vor einer Tür abgesetzt hatte. Allein. Ohne seine Mama. In Eiseskälte.“ Marie, S. 129 Zwei Protagonisten begleiten den Leser durch die Handlung. Die Schriftstellerin Marie hat schon einiges durchgemacht und wirkt dennoch wie eine starke Frau. Köperlich unversehrt, zerbricht sie innerlich jedoch zusehends an den Umständen, die die Morde des Schlächters mit sich bringen. Linda, die Kommissarin, wirkt im Vergleich zu Marie anfangs etwas derber, jedoch nicht im negativen Sinne. Sie stellt eine kompetente Ermittlerin dar, ehrgeizig und fest entschlossen, die Morde um den Schlächter aufzuklären. „Irgendetwas war an der ganzen Szenerie hier faul und ich würde den Verantwortlichen fertigmachen. Das war so sicher wie das Amen im verdammten Gotteshaus.“ Linda, S. 67 Die Handlung wird durchgängig aus der Ich-Perspektive geschildert, wenn auch von verschiedenen Erzählern. Zwar war es anfangs etwas verwirrend, aber da die Kapitel mit dem Namen des jeweiligen Erzählers sowie der Zeit überschrieben sind, ging der Wechsel nach kurzer Zeit problemlos von statten. Die einzelnen Kapitel sind kurz, was die Handlung schnell voranschreiten lässt und zum weiterlesen animiert. Das Buch beginnt blutig, man wird direkt in das Geschehen hereingeworfen. Positiv anzumerken ist hier die Kürze des Buches, denn so kann sich die Handlung nicht in Nebenhandlungen verfangen. Der rote Faden bleibt konstant und so herrscht die ganze Zeit eine unterschwellige Spannung vor. Dennoch haben mich einige Kleinigkeiten gestört, zum Beispiel die sehr schnelle Obduktion einer Leiche oder das Verändern von Tatorten. „Euphorie stieg in mir hoch und am liebsten hätte ich die Freude über das, was sich mir heute noch bieten würde, herausgeschrien, aber noch war nicht die Zeit“ Der Schlächter, S. 47 Als i-Tüpfelchen gibt es auch einige Kapitel aus der Sicht des Schlächters. Hier kommen Fans von Folter und brutalen Morden auf ihre Kosten. Auch das Gruseln bleibt nicht auf der Strecke – während der Täter Marie immer näher kommt, sich das Netz mehr zusammenzieht, fiebert man mit. Hier war der Wechsel der Perspektiven sehr gut eingesetzt, dadurch wurde noch mehr Spannung erzeugt. Auch das Nachwort hat für einen Gänsehautmoment gesorgt. Persönliches Fazit Ein guter Debütroman, der auf weitere Werke der Autorin hoffen lässt. ©Recensio Online, 2019, Katharina
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  • 10.03.2019
    Inhalt: Mordermittlerin Linda Geissler wird zum nächsten Fall in eine Villa gerufen. Doch was sie vor Ort findet ist nicht schön. Denn die junge erfolgreiche Anwaltsfamilie hängt Kopfüber während sie ausbluten wie Vieh. Es ist klar, dass es sich hier nicht um eine Einzeltat handelt. Zeitgleich hat die Schriftstellerin Marie Sadlowski ihren eigenen Albtraum. Denn sie träumt schlecht, und schreibt all dies in ihrem Traumtagebuch auf. Doch plötzlich scheinen ihre Träume wahr zu werden. Doch nicht nur das macht ihr gerade das Leben zur Hölle, sonder auch das Verschwinden ihres Ehemannes. Außerdem scheint jemand hinter ihr her zu sein. Kann die Ermittlerin Lina das schlimmste verhindern und den Schlächter aufhalten? Meine Meinung: Das Cover finde ich klasse. Für mich ist es ein Hingucker und zeigt auch schon ein wenig von der Handlung. Wer nun genau auf dem Cover zu sehen ist, vermag ich nicht zu sagen. Aber es passt sehr gut zur Handlung. Der Schreibstil hat es in sich. Ich finde ihn spannend, mitreissend und er vermag es die Gefühle rüber zu bringen. Das Buch wird aus drei Perspektiven gelesen. Zum einen lesen wir aus der Sicht des Schlächters. Was wirklich toll ist, denn so lernen wir seine Beweggründe kennen. Auch wenn seine Identität dadurch nicht zu erkennen ist. Dann lesen wir aus der Sicht der Ermittlerin Linda. Ich fand es super, zu sehen was in ihr vorgeht. Das die ganze Sache nicht spurlos an ihr vorbei geht und wie sehr sie sich selbst herein steigert. Und zu letzt lesen wir aus Maries Sicht. Marie kann einem wirklich leid tun. Ihr Leben zerbricht von jetzt auf gleich. Denn ihr Ehemann ist verschwunden, dazu wird sie von Träumen gequält welche augenscheinlich wahr werden und dann ist auch jemand hinter ihr her. Die Charaktere empfinde ich als authentisch und gut gezeichnet. Ich habe sowohl mit Marie als auch mit Linda mit gelitten. Ich habe so gehofft und gebangt. Das ist manchmal wirklich schwierig, das bei einem Thriller zu schaffen. Auch der Schlächter ist in meinen Augen wirklich sehr gut gezeichnet. Ich wusste bis fast zum Schluss nicht, um wen es sich bei ihm handelt. Auch finden wir hier Wendungen, sowie die Identität, die ich so weder geahnt noch mit ihnen gerechnet hätte. Fazit: In meinen Augen hat der Thriller alles was er braucht. Es war spannend von der ersten bis zur letzten Seite und auch danach hat er mir keine Ruhe gelassen. Ein tolles Werk, welches gelesen werden muss. Allerdings ist dieses Buch nichts für schwache Nerven. Daher gebe ich fünf Sterne und eine klare Kauf- und Leseempfehlung. erfolgreiche Anwaltsfamilie hängt Kopfüber während sie ausbluten wie Vieh. Es ist klar, dass es sich hier nicht um eine Einzeltat handelt. Zeitgleich hat die Schriftstellerin Marie Sadlowski ihren eigenen Albtraum. Denn sie träumt schlecht, und schreibt all dies in ihrem Traumtagebuch auf. Doch plötzlich scheinen ihre Träume wahr zu werden. Doch nicht nur das macht ihr gerade das Leben zur Hölle, sonder auch das Verschwinden ihres Ehemannes. Außerdem scheint jemand hinter ihr her zu sein. Kann die Ermittlerin Lina das schlimmste verhindern und den Schlächter aufhalten? Meine Meinung: Das Cover finde ich klasse. Für mich ist es ein Hingucker und zeigt auch schon ein wenig von der Handlung. Wer nun genau auf dem Cover zu sehen ist, vermag ich nicht zu sagen. Aber es passt sehr gut zur Handlung. Der Schreibstil hat es in sich. Ich finde ihn spannend, mitreissend und er vermag es die Gefühle rüber zu bringen. Das Buch wird aus drei Perspektiven gelesen. Zum einen lesen wir aus der Sicht des Schlächters. Was wirklich toll ist, denn so lernen wir seine Beweggründe kennen. Auch wenn seine Identität dadurch nicht zu erkennen ist. Dann lesen wir aus der Sicht der Ermittlerin Linda. Ich fand es super, zu sehen was in ihr vorgeht. Das die ganze Sache nicht spurlos an ihr vorbei geht und wie sehr sie sich selbst herein steigert. Und zu letzt lesen wir aus Maries Sicht. Marie kann einem wirklich leid tun. Ihr Leben zerbricht von jetzt auf gleich. Denn ihr Ehemann ist verschwunden, dazu wird sie von Träumen gequält welche augenscheinlich wahr werden und dann ist auch jemand hinter ihr her. Die Charaktere empfinde ich als authentisch und gut gezeichnet. Ich habe sowohl mit Marie als auch mit Linda mit gelitten. Ich habe so gehofft und gebangt. Das ist manchmal wirklich schwierig, das bei einem Thriller zu schaffen. Auch der Schlächter ist in meinen Augen wirklich sehr gut gezeichnet. Ich wusste bis fast zum Schluss nicht, um wen es sich bei ihm handelt. Auch finden wir hier Wendungen, sowie die Identität, die ich so weder geahnt noch mit ihnen gerechnet hätte. Fazit: In meinen Augen hat der Thriller alles was er braucht. Es war spannend von der ersten bis zur letzten Seite und auch danach hat er mir keine Ruhe gelassen. Ein tolles Werk, welches gelesen werden muss. Allerdings ist dieses Buch nichts für schwache Nerven. Daher gebe ich fünf Sterne und eine klare Kauf- und Leseempfehlung.
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  • 20.02.2019
    Meine Meinung zum Cover: Dunkel, finster und mystisch ist dieses Cover gestaltet und passt zum Buch. Wer die Frau ist, kann ich mir denken, aber ich bin mir nicht sicher. Meine Meinung zum Buch: Der Schlächter treibt ein mörderisches Spiel. Er schlachtet Menschen nach einem System ab. Aber warum macht er das und wer ist der Schlächter? Die engagierte Polizistin Linda versucht die Gründe aufzudecken und ihn zu schnappen. Die junge Schriftstellerin Marie hat währenddessen böse Träume, die sie aufschreibt. Ihre Träume werden real. Auch sie soll ein Opfer des Schlächters werden. Wird sie ihm in die Hände fallen? Es war ein Buch, welches bis zur letzten Seite spannend blieb. Ich hatte bis kurz vor dem Ende keine Ahnung oder keinen Verdacht, wer der Schlächter ist. Umso geschockter war ich, als es aufgelöst wurde. Damit hatte ich nicht gerechnet. Die Geschichte wurde aus drei Sichtweisen geschrieben. Einmal aus der Sicht vom Schlächter, was sehr interessant war, da man seine Beweggründe immer mehr erfuhr. Dann aus der Sicht der Polizistin Linda, die wirklich alles gibt, um den Schlächter zu finden und aufzuhalten und zum Schluss noch aus der Sicht von der Schriftstellerin Marie. Die Autorin hat ein sehr spannendes Buch geschrieben, das mich beim Lesen sehr aufwühlte. Ich nahm Gefühle wie Hass, Wut, Erstaunen, Trauer und Glück war und alles vermischte sich. Ich musste erstmal meine Gedanken und Gefühle nach dem Lesen ordnen. Mein Fazit: Es war ein sehr aufwühlendes Buch, welches mit emotional sehr mitnahm. Ich fieberte mit jedem Charakter mit und hoffte auf ein gutes Ende. Das Ende schockte mich, weil da enthüllt wurde, wer der Schlächter ist. Ich hätte nie mit der Person gerechnet. Ich vergebe 5 von 5 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten. Es hat meine Meinung nicht beeinfluss ich bin mir nicht sicher. Meine Meinung zum Buch: Der Schlächter treibt ein mörderisches Spiel. Er schlachtet Menschen nach einem System ab. Aber warum macht er das und wer ist der Schlächter? Die engagierte Polizistin Linda versucht die Gründe aufzudecken und ihn zu schnappen. Die junge Schriftstellerin Marie hat währenddessen böse Träume, die sie aufschreibt. Ihre Träume werden real. Auch sie soll ein Opfer des Schlächters werden. Wird sie ihm in die Hände fallen? Es war ein Buch, welches bis zur letzten Seite spannend blieb. Ich hatte bis kurz vor dem Ende keine Ahnung oder keinen Verdacht, wer der Schlächter ist. Umso geschockter war ich, als es aufgelöst wurde. Damit hatte ich nicht gerechnet. Die Geschichte wurde aus drei Sichtweisen geschrieben. Einmal aus der Sicht vom Schlächter, was sehr interessant war, da man seine Beweggründe immer mehr erfuhr. Dann aus der Sicht der Polizistin Linda, die wirklich alles gibt, um den Schlächter zu finden und aufzuhalten und zum Schluss noch aus der Sicht von der Schriftstellerin Marie. Die Autorin hat ein sehr spannendes Buch geschrieben, das mich beim Lesen sehr aufwühlte. Ich nahm Gefühle wie Hass, Wut, Erstaunen, Trauer und Glück war und alles vermischte sich. Ich musste erstmal meine Gedanken und Gefühle nach dem Lesen ordnen. Mein Fazit: Es war ein sehr aufwühlendes Buch, welches mit emotional sehr mitnahm. Ich fieberte mit jedem Charakter mit und hoffte auf ein gutes Ende. Das Ende schockte mich, weil da enthüllt wurde, wer der Schlächter ist. Ich hätte nie mit der Person gerechnet. Ich vergebe 5 von 5 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten. Es hat meine Meinung nicht beeinfluss
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  • 12.02.2019
    Spannender und flüssiger Schreibstil. Die Charaktere sind mir nicht so sehr ans Herz gewachsen, aber das tut dem Buch keinen Abbruch. Das Ende dagegen war für mich mega genial! war für mich mega genial!
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  • 10.02.2019
    Ein neue Autorin bei Redrum Books, da war Erwartung im Vorfeld natürlich schon groß. Die Vorschau verspricht auch einiges: Kopfüber hängend, ausgeblutet wie Vieh. So findet Mordermittlerin Linda Geissler eine junge erfolgreiche Anwaltsfamilie in ihrem Haus vor. Schnell wird klar, dass es sich bei der Tat nicht um einen Einzelfall handelt. Zeitgleich wird die junge Schriftstellerin Marie Sadlowski auf schlimmste Weise terrorisiert. Linda Geissler setzt alles daran, dem ein Ende zu bereiten und blickt dabei in den tiefsten Abgrund der menschlichen Seele. Um es gleich zu sagen, enttäuscht wurde ich nicht. Die Geschichte ist spannend und gut erzählt. Für mich als Fan der eher blutigen Geschichten waren natürlich gerade auch die härteren Details von Interesse und da muss ich der Autorin ein Kompliment machen, man hatte die entsprechenden Szenen deutlich vor Augen. Die Mischung zwischen Ekel und Faszination war genau richtig. Um auf hohem Niveau zu meckern: manchmal war rein von der Logik der Geschichte her ein kleiner Moment wo es hakte. Kein richtiger Fehler, eher das Gefühl da fehlen ein paar Details für mich. Daran könnte die Autorin beim nächsten Buch noch arbeiten, wird sie sicher auch. Als Debüt kann man das Buch insgesamt aber absolut weiterempfehlen. Und wenn da ein weiteres Buch im Horizont erscheint: ich bestell schon mal vor. Ich glaube da geht noch eine Menge mehr. 4 von 5 ausgeblutet wie Vieh. So findet Mordermittlerin Linda Geissler eine junge erfolgreiche Anwaltsfamilie in ihrem Haus vor. Schnell wird klar, dass es sich bei der Tat nicht um einen Einzelfall handelt. Zeitgleich wird die junge Schriftstellerin Marie Sadlowski auf schlimmste Weise terrorisiert. Linda Geissler setzt alles daran, dem ein Ende zu bereiten und blickt dabei in den tiefsten Abgrund der menschlichen Seele. Um es gleich zu sagen, enttäuscht wurde ich nicht. Die Geschichte ist spannend und gut erzählt. Für mich als Fan der eher blutigen Geschichten waren natürlich gerade auch die härteren Details von Interesse und da muss ich der Autorin ein Kompliment machen, man hatte die entsprechenden Szenen deutlich vor Augen. Die Mischung zwischen Ekel und Faszination war genau richtig. Um auf hohem Niveau zu meckern: manchmal war rein von der Logik der Geschichte her ein kleiner Moment wo es hakte. Kein richtiger Fehler, eher das Gefühl da fehlen ein paar Details für mich. Daran könnte die Autorin beim nächsten Buch noch arbeiten, wird sie sicher auch. Als Debüt kann man das Buch insgesamt aber absolut weiterempfehlen. Und wenn da ein weiteres Buch im Horizont erscheint: ich bestell schon mal vor. Ich glaube da geht noch eine Menge mehr. 4 von 5
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