Der Leichenficker
Der Leichenficker

Der Leichenficker

Art.Nr.:
21
ca. 3-4 Tage ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
Veröff.:
04.05.2018
Format:
Taschenbuch
Autor:
Ethan Kink
Seiten:
340
ISBN:
978-3959570251
14,99 EUR

inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand

Kundenrezensionen

  • 20.01.2019
    Expliziter Horror mit Finesse Der Roman ist von den ersten Seiten an so unterhaltsam und fesselnd geschrieben, dass man als Leser bereitwillig jeder Rückblende folgt und gerne in Eriks Vergangenheit herumstolpert. Wie sehr der Autor sein Handwerk versteht, merkt man spätestens zum Ende des dritten Kapitels: Das Ereignis, auf das letztlich von Anfang an hingearbeitet wurde, könnte nun stattfinden – und wird von Ethan Kink einfach um ein Kapitel verschoben, indem er Carinas Perspektive dazwischen einfügt. Trotzdem war zumindest ich schnell besänftigt, denn die Protagonistin vereinnahmte mich ebenso wie zuvor Erik. Mit Bäm, in die Fresse! ließe sich ihr Lebensmotto am ehesten beschreiben. Wobei sie sich in der Regel nicht auf das Gesicht eines Menschen beschränkt, wenn ihr impulsives Gemüt mal wieder explodiert oder sie ihren sadistischen Neigungen nachgeht. Ihr Humor ist fast so schwarz wie der von Erik, aber bitterer und weniger selbstgefällig. Wie ähnlich die beiden sich tatsächlich in einigen Aspekten sind, stellen sie gleichzeitig mit den Lesern fest, was das Aufeinandertreffen der zwei Erzählerperspektiven, mehr ein Zusammenstoß, besonders reizvoll macht. Carina und Erik verbindet unter anderem die tiefe Verachtung für hörige Menschen, allerdings aus – wie es zunächst scheint – ganz unterschiedlichen Gründen. Das Spiel mit Sein und Schein beherrschen sie und der Autor gleichermaßen. Daher bleibe ich an dieser Stelle lieber vage, denn ich möchte schließlich niemandem den Moment rauben, in dem er oder sie fassungslos mit dem aufgeschlagenen Buch in der Hand und offenem Mund die Buchstaben anstarrt. Im Nachhinein fielen mir natürlich diverse Textstellen ein, die noch die letzten Enthüllungen bereits angedeutet hatten … Wer sich nicht vom Titel des Romans abschrecken lässt, wird nicht nur mit Nekrophilie, sondern auch mit der Darstellung von Gewalt in unterschiedlichsten Ausprägungen konfrontiert. Denn obwohl für Erik der Tod der Frauen an erster Stelle steht und ihn auf einer romantischen wie sexuellen Ebene befriedigt, finden sich im Verlauf des Romans einige brutale Szenen – Vorspiel, wie er es nennt. Dennoch fehlt die von manchen Menschen vielleicht gewünschte sinnlose Aneinanderreihung von Grausamkeiten und Ekelszenen, die bei einer solchen Thematik möglich gewesen wäre. Stattdessen zeichnet sich Ethan Kinks Leichenficker durch eine erzählerische Finesse aus, auf die ich nicht verzichten möchte. Anlass zur Kritik gab lediglich manch ein Dialog, der etwas zu klinisch wirkte. Allerdings konnte das die Leselust bei der Lektüre meines ersten Hardcore-Romans über einen Nekrophilen kaum trüben. Und auch das Ende überzeugt auf ganzer Linie: Konsequenter hätte man „Der Leichenficker“ kaum beschließen können. jeder Rückblende folgt und gerne in Eriks Vergangenheit herumstolpert. Wie sehr der Autor sein Handwerk versteht, merkt man spätestens zum Ende des dritten Kapitels: Das Ereignis, auf das letztlich von Anfang an hingearbeitet wurde, könnte nun stattfinden – und wird von Ethan Kink einfach um ein Kapitel verschoben, indem er Carinas Perspektive dazwischen einfügt. Trotzdem war zumindest ich schnell besänftigt, denn die Protagonistin vereinnahmte mich ebenso wie zuvor Erik. Mit Bäm, in die Fresse! ließe sich ihr Lebensmotto am ehesten beschreiben. Wobei sie sich in der Regel nicht auf das Gesicht eines Menschen beschränkt, wenn ihr impulsives Gemüt mal wieder explodiert oder sie ihren sadistischen Neigungen nachgeht. Ihr Humor ist fast so schwarz wie der von Erik, aber bitterer und weniger selbstgefällig. Wie ähnlich die beiden sich tatsächlich in einigen Aspekten sind, stellen sie gleichzeitig mit den Lesern fest, was das Aufeinandertreffen der zwei Erzählerperspektiven, mehr ein Zusammenstoß, besonders reizvoll macht. Carina und Erik verbindet unter anderem die tiefe Verachtung für hörige Menschen, allerdings aus – wie es zunächst scheint – ganz unterschiedlichen Gründen. Das Spiel mit Sein und Schein beherrschen sie und der Autor gleichermaßen. Daher bleibe ich an dieser Stelle lieber vage, denn ich möchte schließlich niemandem den Moment rauben, in dem er oder sie fassungslos mit dem aufgeschlagenen Buch in der Hand und offenem Mund die Buchstaben anstarrt. Im Nachhinein fielen mir natürlich diverse Textstellen ein, die noch die letzten Enthüllungen bereits angedeutet hatten … Wer sich nicht vom Titel des Romans abschrecken lässt, wird nicht nur mit Nekrophilie, sondern auch mit der Darstellung von Gewalt in unterschiedlichsten Ausprägungen konfrontiert. Denn obwohl für Erik der Tod der Frauen an erster Stelle steht und ihn auf einer romantischen wie sexuellen Ebene befriedigt, finden sich im Verlauf des Romans einige brutale Szenen – Vorspiel, wie er es nennt. Dennoch fehlt die von manchen Menschen vielleicht gewünschte sinnlose Aneinanderreihung von Grausamkeiten und Ekelszenen, die bei einer solchen Thematik möglich gewesen wäre. Stattdessen zeichnet sich Ethan Kinks Leichenficker durch eine erzählerische Finesse aus, auf die ich nicht verzichten möchte. Anlass zur Kritik gab lediglich manch ein Dialog, der etwas zu klinisch wirkte. Allerdings konnte das die Leselust bei der Lektüre meines ersten Hardcore-Romans über einen Nekrophilen kaum trüben. Und auch das Ende überzeugt auf ganzer Linie: Konsequenter hätte man „Der Leichenficker“ kaum beschließen können.
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  • 02.01.2019
    Was war das für ne hammer Story! Definitiv etwas für Fans des Hardcore-Horror, aber nichts für \"Einsteiger\" in dieses Genre! Ohne stabilen Magen geht hier nichts. Michael Barth alias Ethan Kink schafft es mit einem super Schreibstil und klasse in Szene gesetzten Charakteren einen förmlich ans das Buch zu fesseln. Klare Kaufempfehlung! Dieses Buch gehört definitiv in jedes Regal eines Hardcore-Horror-Fans geht hier nichts. Michael Barth alias Ethan Kink schafft es mit einem super Schreibstil und klasse in Szene gesetzten Charakteren einen förmlich ans das Buch zu fesseln. Klare Kaufempfehlung! Dieses Buch gehört definitiv in jedes Regal eines Hardcore-Horror-Fans
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  • 12.12.2018
    Als Ethan Kink hat sich der Autor noch mal neu erfunden und Zutritt zu einer kranken Welt geöffnet, in der Perversität, Ekel und Abscheu ebenfalls einen neuen Namen bekommen, allerdings mit einer Genialität, die man zu Beginn so nicht erwarten würde. Der Schreibstil ist einfach herrlich, absolut einnehmend und zeitweise mit einem gewissen schwarzen Humor unterlegt, der die ganze Geschichte abrundet, ohne sie dabei ins Lächerliche zu ziehen. Und das ist bei so einem Buch eine wahre Kunst. Der Autor hat es geschafft, perverse Szenen detailliert, grausam und oft auch total eklig darzustellen, gleichzeitig einen gewissen Witz beizufügen, und mich als Leserin mit dieser Mischung total einzunehmen, ohne dabei das Gefühl zu haben, das Ganze wäre nur ein „Witz“. Denn das ist diese kranke Geschichte bestimmt nicht, man muss schon was aushalten, sollte keine schwachen Nerven haben und gefasst sein, auf Dinge, die einem den Magen umdrehen. Der Titel wird der Story absolut gerecht! Hardcore steht drauf und ist auch drin, wer was anderes erwartet ist hier selbst schuld. Fazit Der Leichenficker wird seinem „Namen“ absolut gerecht. Hardcore-Fans werden mit absoluter Sicherheit nicht enttäuscht, denn dieses Buch ist bringt alles, was man sich bei diesem Genre erwartet und noch mehr.  Ich konnte das Buch, einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand nehmen. Ohne zu spoilern kann ich nur sagen, das Ende ist der absolute Hit, einfach perfekt, und ich hoffe, dass wir noch viele Bücher von Ethan Kink bekommen werden.  einen neuen Namen bekommen, allerdings mit einer Genialität, die man zu Beginn so nicht erwarten würde. Der Schreibstil ist einfach herrlich, absolut einnehmend und zeitweise mit einem gewissen schwarzen Humor unterlegt, der die ganze Geschichte abrundet, ohne sie dabei ins Lächerliche zu ziehen. Und das ist bei so einem Buch eine wahre Kunst. Der Autor hat es geschafft, perverse Szenen detailliert, grausam und oft auch total eklig darzustellen, gleichzeitig einen gewissen Witz beizufügen, und mich als Leserin mit dieser Mischung total einzunehmen, ohne dabei das Gefühl zu haben, das Ganze wäre nur ein „Witz“. Denn das ist diese kranke Geschichte bestimmt nicht, man muss schon was aushalten, sollte keine schwachen Nerven haben und gefasst sein, auf Dinge, die einem den Magen umdrehen. Der Titel wird der Story absolut gerecht! Hardcore steht drauf und ist auch drin, wer was anderes erwartet ist hier selbst schuld. Fazit Der Leichenficker wird seinem „Namen“ absolut gerecht. Hardcore-Fans werden mit absoluter Sicherheit nicht enttäuscht, denn dieses Buch ist bringt alles, was man sich bei diesem Genre erwartet und noch mehr.  Ich konnte das Buch, einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand nehmen. Ohne zu spoilern kann ich nur sagen, das Ende ist der absolute Hit, einfach perfekt, und ich hoffe, dass wir noch viele Bücher von Ethan Kink bekommen werden. 
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  • 12.11.2018
    Meine Meinung: Ich muss vorweg gestehen, dass es mein erstes Hardcore Buch war, so dass ich leider auch keinen Vergleich habe – Wobei ich mir auch nicht sicher bin, ob es tatsächlich ein vergleichbares Buch gibt. Erschienen ist das Buch im Hause Redrum (Wo auch sonst^^), wo ich auch drauf aufmerksam wurde. Es dümpelte jetzt schon ein paar Wochen in meinem Regal, aber am Wochenende schrie es mich förmlich an, dass es jetzt endlich benutzt werden möchte. Am Anfang tat ich mich etwas schwer, in die Story hineinzufinden, was aber eigentlich hauptsächlich daran lag, dass ich nicht wirklich Zeit hatte, mehr als ein oder zwei Kapitel zu lesen. Heute habe ich es dann im dritten Anlauf geschafft, das Buch zu beenden und ich bin immer noch dezent verstört. Erik ist ein selbstverliebtes Arschloch, mit einer schwierigen Kindheit, aber viel Kohle aufm Konto – Leben also gerettet und begründet. Carina wird als Superfrau dargestellt, die es als Undercover Bulle doch mehr als nur einmal etwas zu bunt treibt und ihren Job wohl nicht mehr lange behalten wird. Beide haben einen extremen Anspruch an ihr Sexualleben und leben ihre Fantasien aus – Man beachte, dass der Titel hier Programm ist. Das Buch war super flüssig zu lesen und lädt zum wahren Page turnen ein. Einmal gefangen, kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Ist es eklig? Oh ja, es ist mega eklig… Ist es pervers? Es ist super pervers! Ist es krank? Aber ja doch und ich frage mich allen Ernstes, wie ein Autor auf so kranke Ideen kommen kann – Ich werde in meinem Job nie wieder eine Fleischwunde versorgen können, ohne dabei an Erik denken zu müssen! Aber es ist auch sehr fesselnd und mitreißend geschrieben, gepaart mit einigen humorvollen Szenen, die das Lesen einfach echt einfach gemacht haben. Krass wird es aber in der Tat, wenn du dich beim Lesen in die Lage des Leichenfickers versetzen kannst – Durchaus ein Moment, in dem man mal über sein eigenes Leben und seine eigene Fantasien nachdenken sollte^^ Mein Fazit: Mein erster Kink, aber definitiv nicht mein letzter! Ein krankes, verstörendes Buch, welches keine besseren Titel hätte bekommen können – Ich freue mich auf mehr und vergebe hier eine ausdrückliche Leseempfehlung, auch wenn ihr denkt, der Titel ist euch schon zu krass – Ihr werdet es nicht bereuen. nicht sicher bin, ob es tatsächlich ein vergleichbares Buch gibt. Erschienen ist das Buch im Hause Redrum (Wo auch sonst^^), wo ich auch drauf aufmerksam wurde. Es dümpelte jetzt schon ein paar Wochen in meinem Regal, aber am Wochenende schrie es mich förmlich an, dass es jetzt endlich benutzt werden möchte. Am Anfang tat ich mich etwas schwer, in die Story hineinzufinden, was aber eigentlich hauptsächlich daran lag, dass ich nicht wirklich Zeit hatte, mehr als ein oder zwei Kapitel zu lesen. Heute habe ich es dann im dritten Anlauf geschafft, das Buch zu beenden und ich bin immer noch dezent verstört. Erik ist ein selbstverliebtes Arschloch, mit einer schwierigen Kindheit, aber viel Kohle aufm Konto – Leben also gerettet und begründet. Carina wird als Superfrau dargestellt, die es als Undercover Bulle doch mehr als nur einmal etwas zu bunt treibt und ihren Job wohl nicht mehr lange behalten wird. Beide haben einen extremen Anspruch an ihr Sexualleben und leben ihre Fantasien aus – Man beachte, dass der Titel hier Programm ist. Das Buch war super flüssig zu lesen und lädt zum wahren Page turnen ein. Einmal gefangen, kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Ist es eklig? Oh ja, es ist mega eklig… Ist es pervers? Es ist super pervers! Ist es krank? Aber ja doch und ich frage mich allen Ernstes, wie ein Autor auf so kranke Ideen kommen kann – Ich werde in meinem Job nie wieder eine Fleischwunde versorgen können, ohne dabei an Erik denken zu müssen! Aber es ist auch sehr fesselnd und mitreißend geschrieben, gepaart mit einigen humorvollen Szenen, die das Lesen einfach echt einfach gemacht haben. Krass wird es aber in der Tat, wenn du dich beim Lesen in die Lage des Leichenfickers versetzen kannst – Durchaus ein Moment, in dem man mal über sein eigenes Leben und seine eigene Fantasien nachdenken sollte^^ Mein Fazit: Mein erster Kink, aber definitiv nicht mein letzter! Ein krankes, verstörendes Buch, welches keine besseren Titel hätte bekommen können – Ich freue mich auf mehr und vergebe hier eine ausdrückliche Leseempfehlung, auch wenn ihr denkt, der Titel ist euch schon zu krass – Ihr werdet es nicht bereuen.
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  • 24.10.2018
    Mein erster Gedanke als die Geschichte zu Ende war: \\\" Waaaaaaas? Wie? Och neee :( !\\\" Das kann doch jetzt nicht wirklich das Ende gewesen sein, wenn ich das Buch n bisschen schüttle kommt da sicher noch was. Kam natürlich nicht. Schade! Ich habe das gute Stück mehr oder weniger in einem Rutsch durchgelesen, mich echt gut unterhalten gefühlt und vor allem amüsiert. (Das Nachwort kann mich btw auch sehr zum Schmunzeln gebracht) Ich bin nun kein großer Fan von so Liebesgedöns usw, aber die Story um und mit Erik und Carina ist schon nah an meinem Geschmack. Erik wäre nun nicht so mein Typ, einen kleinen Tick zu... ja, gestört. Aber nur\\\'n ganz kleines bisschen. Aber er hat mein vollstes Mitgefühl, bei der Mutter usw ( ich will ja nicht zuviel verraten). Carina war mir auch gleich sehr sympathisch, unter anderem weil sie meine Jack Daniel\\\'s Schwäche teilt und auch so ne kleine Chaosqueen mit nem ganz leichten Schatten ist. Mir hat gefallen dass recht detailliert unter anderem auch die schön fiesen Samstagssessions beschrieben wurden, hab einiges ganz gut bildlich vor meinen Augen sehen können. wenn ich das Buch n bisschen schüttle kommt da sicher noch was. Kam natürlich nicht. Schade! Ich habe das gute Stück mehr oder weniger in einem Rutsch durchgelesen, mich echt gut unterhalten gefühlt und vor allem amüsiert. (Das Nachwort kann mich btw auch sehr zum Schmunzeln gebracht) Ich bin nun kein großer Fan von so Liebesgedöns usw, aber die Story um und mit Erik und Carina ist schon nah an meinem Geschmack. Erik wäre nun nicht so mein Typ, einen kleinen Tick zu... ja, gestört. Aber nur\\\'n ganz kleines bisschen. Aber er hat mein vollstes Mitgefühl, bei der Mutter usw ( ich will ja nicht zuviel verraten). Carina war mir auch gleich sehr sympathisch, unter anderem weil sie meine Jack Daniel\\\'s Schwäche teilt und auch so ne kleine Chaosqueen mit nem ganz leichten Schatten ist. Mir hat gefallen dass recht detailliert unter anderem auch die schön fiesen Samstagssessions beschrieben wurden, hab einiges ganz gut bildlich vor meinen Augen sehen können.
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