Der Schlächter
Der Schlächter

Der Schlächter

Art.Nr.:
55
ca. 3-4 Tage ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
Veröff.:
Dezember 2018
Format:
Taschenbuch
Autor:
Jacqueline Pawlowski
Seiten:
249
ISBN:
978-3959570695
14,99 EUR

inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand

Kundenrezensionen

  • 20.01.2019
    Hier beginnt das Erstlingswerk einer neuen Autorin mit einem verdammt guten Prolog für einen Thriller und ich wurde während diesem echt gefesselt und war gespannt, wie es weitergeht. Doch dann ging die Story an sich los und ich hatte Schwierigkeiten, den drei unterschiedlichen Erzählweisen aus der Ich – Perspektive zu folgen. Die Kapitel, die aus der Sicht des Schlächters geschrieben waren, fand ich wirklich gut und spannend und teils auch gruselig. Leider bin ich weder mit der Ermittlerin Linda Geissler warm geworden, noch mit der jungen Schriftstellerin Marie Sadlowski – Bei beiden fehlte mir ein gewisses Etwas, gerade deren Dialoge fand ich eher langweilig und fad. Was blutige Szenen angeht, die dem Redrum Verlag ja vorauseilen, so empfand ich diese als gut gelungen, nicht zu wenig aber auch nicht zu viel. Relativ schnell wurde mir klar, wer sich hinter dem Schlächter verbirgt. Der Epilog hat mir dann allerdings die gute Laune am Buch genommen… Hier hätte ich mir etwas mehr Pepp gewünscht und nicht eine stupide Urteilsverkündung. Alles in allem ein solides Debüt der Autorin, welches mich stellenweise gut unterhalten hat. Nachdem ich nun auch weiß, dass es sich um eine Neuauflage handelt, frage ich mich allerdings, warum aus einem ursprünglich männlichen Ermittler hier eine weibliche Figur geschaffen wurde. und war gespannt, wie es weitergeht. Doch dann ging die Story an sich los und ich hatte Schwierigkeiten, den drei unterschiedlichen Erzählweisen aus der Ich – Perspektive zu folgen. Die Kapitel, die aus der Sicht des Schlächters geschrieben waren, fand ich wirklich gut und spannend und teils auch gruselig. Leider bin ich weder mit der Ermittlerin Linda Geissler warm geworden, noch mit der jungen Schriftstellerin Marie Sadlowski – Bei beiden fehlte mir ein gewisses Etwas, gerade deren Dialoge fand ich eher langweilig und fad. Was blutige Szenen angeht, die dem Redrum Verlag ja vorauseilen, so empfand ich diese als gut gelungen, nicht zu wenig aber auch nicht zu viel. Relativ schnell wurde mir klar, wer sich hinter dem Schlächter verbirgt. Der Epilog hat mir dann allerdings die gute Laune am Buch genommen… Hier hätte ich mir etwas mehr Pepp gewünscht und nicht eine stupide Urteilsverkündung. Alles in allem ein solides Debüt der Autorin, welches mich stellenweise gut unterhalten hat. Nachdem ich nun auch weiß, dass es sich um eine Neuauflage handelt, frage ich mich allerdings, warum aus einem ursprünglich männlichen Ermittler hier eine weibliche Figur geschaffen wurde.
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  • 19.01.2019
    Es hat mich gefesselt Ich schluckte. Was hat er vor? Will er mich befreien? Hat mich mein Glück doch nicht gänzlich verlassen? Oder geht er zu Schritt zwei über? Zitat aus dem Buch Seite 154 Meine Meinung zum Cover: Dunkel, finster und mystisch ist dieses Cover gestaltet und passt zum Buch. Wer die Frau ist, kann ich mir denken, aber ich bin mir nicht sicher. Meine Meinung zum Buch: Der Schlächter treibt ein mörderisches Spiel. Er schlachtet Menschen nach einem System ab. Aber warum macht er das und wer ist der Schlächter? Die engagierte Polizistin Linda versucht die Gründe aufzudecken und ihn zu schnappen. Die junge Schriftstellerin Marie hat währenddessen böse Träume, die sie aufschreibt. Ihre Träume werden real. Auch sie soll ein Opfer des Schlächters werden. Wird sie ihm in die Hände fallen? Es war ein Buch, welches bis zur letzten Seite spannend blieb. Ich hatte bis kurz vor dem Ende keine Ahnung oder keinen Verdacht, wer der Schlächter ist. Umso geschockter war ich, als es aufgelöst wurde. Damit hatte ich nicht gerechnet. Die Geschichte wurde aus drei Sichtweisen geschrieben. Einmal aus der Sicht vom Schlächter, was sehr interessant war, da man seine Beweggründe immer mehr erfuhr. Dann aus der Sicht der Polizistin Linda, die wirklich alles gibt, um den Schlächter zu finden und aufzuhalten und zum Schluss noch aus der Sicht von der Schriftstellerin Marie. Die Autorin hat ein sehr spannendes Buch geschrieben, das mich beim Lesen sehr aufwühlte. Ich nahm Gefühle wie Hass, Wut, Erstaunen, Trauer und Glück war und alles vermischte sich. Ich musste erstmal meine Gedanken und Gefühle nach dem Lesen ordnen. Mein Fazit: Es war ein sehr aufwühlendes Buch, welches mit emotional sehr mitnahm. Ich fieberte mit jedem Charakter mit und hoffte auf ein gutes Ende. Das Ende schockte mich, weil da enthüllt wurde, wer der Schlächter ist. Ich hätte nie mit der Person gerechnet. Ich vergebe 5 von 5 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten. Es hat meine Meinung nicht beeinfluss Schritt zwei über? Zitat aus dem Buch Seite 154 Meine Meinung zum Cover: Dunkel, finster und mystisch ist dieses Cover gestaltet und passt zum Buch. Wer die Frau ist, kann ich mir denken, aber ich bin mir nicht sicher. Meine Meinung zum Buch: Der Schlächter treibt ein mörderisches Spiel. Er schlachtet Menschen nach einem System ab. Aber warum macht er das und wer ist der Schlächter? Die engagierte Polizistin Linda versucht die Gründe aufzudecken und ihn zu schnappen. Die junge Schriftstellerin Marie hat währenddessen böse Träume, die sie aufschreibt. Ihre Träume werden real. Auch sie soll ein Opfer des Schlächters werden. Wird sie ihm in die Hände fallen? Es war ein Buch, welches bis zur letzten Seite spannend blieb. Ich hatte bis kurz vor dem Ende keine Ahnung oder keinen Verdacht, wer der Schlächter ist. Umso geschockter war ich, als es aufgelöst wurde. Damit hatte ich nicht gerechnet. Die Geschichte wurde aus drei Sichtweisen geschrieben. Einmal aus der Sicht vom Schlächter, was sehr interessant war, da man seine Beweggründe immer mehr erfuhr. Dann aus der Sicht der Polizistin Linda, die wirklich alles gibt, um den Schlächter zu finden und aufzuhalten und zum Schluss noch aus der Sicht von der Schriftstellerin Marie. Die Autorin hat ein sehr spannendes Buch geschrieben, das mich beim Lesen sehr aufwühlte. Ich nahm Gefühle wie Hass, Wut, Erstaunen, Trauer und Glück war und alles vermischte sich. Ich musste erstmal meine Gedanken und Gefühle nach dem Lesen ordnen. Mein Fazit: Es war ein sehr aufwühlendes Buch, welches mit emotional sehr mitnahm. Ich fieberte mit jedem Charakter mit und hoffte auf ein gutes Ende. Das Ende schockte mich, weil da enthüllt wurde, wer der Schlächter ist. Ich hätte nie mit der Person gerechnet. Ich vergebe 5 von 5 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten. Es hat meine Meinung nicht beeinfluss
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  • 18.01.2019
    Eines der besten Erstlingswerke, welches ich je gelesen habe! Ich liebe diese Erzählweise aus Sicht der einzelnen Protagonisten. Das Buch ist Spannung pur, super geschrieben und hat es einfach in sich! Blutige Story (hier sind mindestens 60 Liter Blut geflossen) mit sympathisch beschriebenen, glaubwürdigen Charakteren. Es bleibt bis fast zum Ende hin offen, wer sich hinter dem Schlächter verbirgt und beinhaltet mit einem kleinen Abschnitt im Epilog sogar einen Teil, welchen ich bei 95% aller Thriller und Krimis sehr vermisse! ... Ein sehr gelungenes Debüt einer Autorin von der hoffentlich noch einiges erscheinen wird... pur, super geschrieben und hat es einfach in sich! Blutige Story (hier sind mindestens 60 Liter Blut geflossen) mit sympathisch beschriebenen, glaubwürdigen Charakteren. Es bleibt bis fast zum Ende hin offen, wer sich hinter dem Schlächter verbirgt und beinhaltet mit einem kleinen Abschnitt im Epilog sogar einen Teil, welchen ich bei 95% aller Thriller und Krimis sehr vermisse! ... Ein sehr gelungenes Debüt einer Autorin von der hoffentlich noch einiges erscheinen wird...
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  • 18.01.2019
    Ein gut erzählter, kurzweiliger Thriller... Wir begleiten hier Ermittlerin Linda Geisser, die mit einem Mordfall konfrontiert wird, bei dem eine vierköpfige Anwaltsfamilie brutal ermordet wird und die kopfüber hängend aufgefunden werden, quasi ausblutend wie Vieh ... Das bleibt allerdings nicht der einzige Mord und wir begleiten Geisser bald schon auf ihrer Jagd nach einem Täter, den die Presse den \"Schlächter\" genannt hat... Weiterhin wechselt die Perspektive immer wieder zu Marie Sadlowski, einer Schriftstellerin, für die die Konfrontation mit dem Schlächter zwar physisch zuerst recht glimpflich abläuft, aber sie psychisch nach und nach zerfällt... Einblicke in das Treiben des Schlächters werden uns auch ab und an gewährt, hätten aber für mich persönlich gerne mehr sein dürfen... Blut und Folter kamen fast etwas kurz, allerdings muss man sich eben vor Augen halten, dass das Werk ein Thriller und kein Hardcore Schinken ist vierköpfige Anwaltsfamilie brutal ermordet wird und die kopfüber hängend aufgefunden werden, quasi ausblutend wie Vieh ... Das bleibt allerdings nicht der einzige Mord und wir begleiten Geisser bald schon auf ihrer Jagd nach einem Täter, den die Presse den \"Schlächter\" genannt hat... Weiterhin wechselt die Perspektive immer wieder zu Marie Sadlowski, einer Schriftstellerin, für die die Konfrontation mit dem Schlächter zwar physisch zuerst recht glimpflich abläuft, aber sie psychisch nach und nach zerfällt... Einblicke in das Treiben des Schlächters werden uns auch ab und an gewährt, hätten aber für mich persönlich gerne mehr sein dürfen... Blut und Folter kamen fast etwas kurz, allerdings muss man sich eben vor Augen halten, dass das Werk ein Thriller und kein Hardcore Schinken ist
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  • 18.01.2019
    \\\"Neid ist ein Arschloch!\\\" steht zu Anfang in meinem Buch... dem kann ich absolut zustimmen und bin immer wieder erstaunt, was eben dieser mit manchen Menschen anstellt und aus ihnen macht. \\\"Der Schlächter\\\" hier hat mir echt gut gefallen, die Story ist gut, die Figuren authentisch und gut beschrieben und ich finde die Entwicklung bis hin zum Ende absolut stimmig und passend. Ich persönlich mag ja Geschichten in der Ich-Erzählform, finde, dass man sich immer recht fix in die Erzähler hinein versetzen kann. So auch hier. Ungewohnt war für mich zwar erst, dass alle Charaktere in der Form beschrieben werden, aber da das jeweils auch angemerkt ist, kein Problem! Auch wenn man irgendwann sicher merkt, in welche Richtung sich das Ganze entwickelt, bleibt die Story spannend und die Autorin geizt auch nicht mit blutigen, brutalen Momenten und kleinen, feinen Foltereinlagen. (Was ja wieder genau mein Ding ist) Das einzig kleine Mängelchen von meiner Seite ist, dass das Ende (ohne zu spoilern) vielleicht ein wenig ZU absehbar war. Spannend und toll beschrieben, aber kein ganz großer Überraschungsmoment für mich persönlich. Unterhalten hat mich das Buch aber sehr gut und ich kann auf jeden Fall eine Leseempfehlung aussprechen, wenn man Thriller mag, vor etwas gewalttätigeren Szenen nicht zurückschreckt und mal wieder abschalten will. Und bevor ich es vergesse, das Nachwort hat mich sehr gerührt. Warum? Lest einfach selbst und lasst euch vorher eine Weile entführen in die Welt des Schlächters. manchen Menschen anstellt und aus ihnen macht. \\\"Der Schlächter\\\" hier hat mir echt gut gefallen, die Story ist gut, die Figuren authentisch und gut beschrieben und ich finde die Entwicklung bis hin zum Ende absolut stimmig und passend. Ich persönlich mag ja Geschichten in der Ich-Erzählform, finde, dass man sich immer recht fix in die Erzähler hinein versetzen kann. So auch hier. Ungewohnt war für mich zwar erst, dass alle Charaktere in der Form beschrieben werden, aber da das jeweils auch angemerkt ist, kein Problem! Auch wenn man irgendwann sicher merkt, in welche Richtung sich das Ganze entwickelt, bleibt die Story spannend und die Autorin geizt auch nicht mit blutigen, brutalen Momenten und kleinen, feinen Foltereinlagen. (Was ja wieder genau mein Ding ist) Das einzig kleine Mängelchen von meiner Seite ist, dass das Ende (ohne zu spoilern) vielleicht ein wenig ZU absehbar war. Spannend und toll beschrieben, aber kein ganz großer Überraschungsmoment für mich persönlich. Unterhalten hat mich das Buch aber sehr gut und ich kann auf jeden Fall eine Leseempfehlung aussprechen, wenn man Thriller mag, vor etwas gewalttätigeren Szenen nicht zurückschreckt und mal wieder abschalten will. Und bevor ich es vergesse, das Nachwort hat mich sehr gerührt. Warum? Lest einfach selbst und lasst euch vorher eine Weile entführen in die Welt des Schlächters.
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