Er ist böse
Er ist böse

Er ist böse

Art.Nr.:
30
ca. 3-4 Tage ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
Veröff.:
28.06.2018
Format:
Taschenbuch
Autor:
Moe Teratos
Seiten:
380
ISBN:
978-3959578059
14,99 EUR

inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand

Kundenrezensionen

  • 12.12.2018
    Allein durch das Buch \"Dort unten stirbst du\" hatte ich diese Autorin positiv in Erinnerung und ich habe mich riesig auf diese Geschichte gefreut. Der Schreibstil ist einfach absolut einnehmend und lässt die Seiten geradezu verfliegen. Moe Teratos schreibt schonungslos brutal, detailliert und ist daher absolut nichts für Zartbesaitete. Das Buch hat also alles geboten, was ich mir von einem Hardcore-Thriller wünsche. Ich lese generell alles und habe keine Schmerzgrenze bei Büchern, aber hier gab es auch für mich einige Szenen, die mich kurz innehalten ließen, und stellenweise besonders eklig und brutal waren. Es gab auch einen Nebenstrang in diesem Buch, und ohne hier zu spoilern kann ich nur sagen, auch diesen fand ich grandios. Die gesamte Umsetzung war in sich stimmig, perfekt durchdacht und hat dazu noch einige Überraschungen geboten, die mich total aus den Socken gehauen haben. Fazit Er ist Böse ist ein Hardcore-Thriller der Extraklasse. Die Autorin Moe Teratos scheut keine Brutalität. Sie schreibt einnehmend, baut geniale Wendungen ein, schafft es an der Nase herumzuführen und beschreibt Szenen detailliert und grausam. Für alle Hardcore-Fans ist dieses Buch ein absolutes Muss! Der Schreibstil ist einfach absolut einnehmend und lässt die Seiten geradezu verfliegen. Moe Teratos schreibt schonungslos brutal, detailliert und ist daher absolut nichts für Zartbesaitete. Das Buch hat also alles geboten, was ich mir von einem Hardcore-Thriller wünsche. Ich lese generell alles und habe keine Schmerzgrenze bei Büchern, aber hier gab es auch für mich einige Szenen, die mich kurz innehalten ließen, und stellenweise besonders eklig und brutal waren. Es gab auch einen Nebenstrang in diesem Buch, und ohne hier zu spoilern kann ich nur sagen, auch diesen fand ich grandios. Die gesamte Umsetzung war in sich stimmig, perfekt durchdacht und hat dazu noch einige Überraschungen geboten, die mich total aus den Socken gehauen haben. Fazit Er ist Böse ist ein Hardcore-Thriller der Extraklasse. Die Autorin Moe Teratos scheut keine Brutalität. Sie schreibt einnehmend, baut geniale Wendungen ein, schafft es an der Nase herumzuführen und beschreibt Szenen detailliert und grausam. Für alle Hardcore-Fans ist dieses Buch ein absolutes Muss!
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  • 02.12.2018
    Inhalt: Anton ist nicht sehr hübsch und auch keine helle Leichte, doch er sehnt sich danach seine Bedürfnisse durch das weibliche Geschlecht zu stillen. Doch genau das will nicht gelingen, denn die Frauen wollen nichts von Anton wissen. Und das macht ihn Böse. Als Anton wieder einmal eine Abfuhr kassiert, wird er Böse wodurch es zu einem Vorfall kommt der ihm die Augen öffnet. Denn nun weiß er auf welch brutale Art er seine Bedürfnisse stillen und befriedigen kann. Er will sich eine Freundin ins Haus holen. Doch es kommt anders, denn nun hat er zwei Frauen bei sich. Annabella und Frida, doch für die beiden beginnt nun ihr ganz eigener Alptraum! Meine Meinung: Das Cover finde ich toll. Als ich das gesehen habe, wusste ich sofort das ich es lesen muss! Der Schreibstil von Moe Teratos lässt sich super lesen. Es ist flüssig und locker aber auch auch bildlich geschrieben. Was mir hier besonders gut gefällt ist, dass wir hier nicht nur die Perspektive von Anton lesen, sondern auch von seinen Opfern Frida und Annabella, sowie von Konstantin. Dieser spielt später auch noch eine wichtige Rolle. Zu Beginn war mir nicht klar, warum Anton Böse ist und wie sich das äußert aber nach und nach habe ich verstanden wie wie er Böse wird und was das eigentlich bedeutet. Aber wir finden auch raus, wie es überhaupt soweit kommen konnte. Es ist erschreckend wie real das alles dargestellt wird. Leider kann ich mir sehr gut vorstellen das so etwas nicht nur in Büchern geschieht. Aber gerade das finde ich so verdammt gut zu lesen. Anton ist für mich, gut dargestellt. Zum Teil hat man das Gefühl als hätte man es mit einem kleinen Kind zu tun. Und im nächsten Moment ist er wieder ein Mann der anscheinend alles ausblendet und irgendwie nicht richtig anwesend scheint, währen er Böse ist und eben tut was er nun mal tut. (Ich möchte ja nicht spoilern!) Zwischen Mitte und Ende hat Moe Teratos mich wirklich dran bekommen. Ich war schockiert aber irgendwo auch amüsiert. Natürlich ist auch dieses Buch nichts für schwache Nerven, durch explizite Gewaltszenen könnte sich der Magen drehen. Dementsprechend genau das richtige für mich :D Fazit: \"Er ist Böse\" ist das erste, aber bestimmt NICHT das letzte Buch, das ich von Moe Teratos gelesen habe. Meine Gefühle sind beim lesen wirklich Achterbahn gefahren, von Ekel, Freude, Verständnis aber auch Unverständnis sowie Gänsehaut war wirklich alles mit dabei, daher gibt es von mir fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung, für alle die solche Art von Büchern mögen. stillen. Doch genau das will nicht gelingen, denn die Frauen wollen nichts von Anton wissen. Und das macht ihn Böse. Als Anton wieder einmal eine Abfuhr kassiert, wird er Böse wodurch es zu einem Vorfall kommt der ihm die Augen öffnet. Denn nun weiß er auf welch brutale Art er seine Bedürfnisse stillen und befriedigen kann. Er will sich eine Freundin ins Haus holen. Doch es kommt anders, denn nun hat er zwei Frauen bei sich. Annabella und Frida, doch für die beiden beginnt nun ihr ganz eigener Alptraum! Meine Meinung: Das Cover finde ich toll. Als ich das gesehen habe, wusste ich sofort das ich es lesen muss! Der Schreibstil von Moe Teratos lässt sich super lesen. Es ist flüssig und locker aber auch auch bildlich geschrieben. Was mir hier besonders gut gefällt ist, dass wir hier nicht nur die Perspektive von Anton lesen, sondern auch von seinen Opfern Frida und Annabella, sowie von Konstantin. Dieser spielt später auch noch eine wichtige Rolle. Zu Beginn war mir nicht klar, warum Anton Böse ist und wie sich das äußert aber nach und nach habe ich verstanden wie wie er Böse wird und was das eigentlich bedeutet. Aber wir finden auch raus, wie es überhaupt soweit kommen konnte. Es ist erschreckend wie real das alles dargestellt wird. Leider kann ich mir sehr gut vorstellen das so etwas nicht nur in Büchern geschieht. Aber gerade das finde ich so verdammt gut zu lesen. Anton ist für mich, gut dargestellt. Zum Teil hat man das Gefühl als hätte man es mit einem kleinen Kind zu tun. Und im nächsten Moment ist er wieder ein Mann der anscheinend alles ausblendet und irgendwie nicht richtig anwesend scheint, währen er Böse ist und eben tut was er nun mal tut. (Ich möchte ja nicht spoilern!) Zwischen Mitte und Ende hat Moe Teratos mich wirklich dran bekommen. Ich war schockiert aber irgendwo auch amüsiert. Natürlich ist auch dieses Buch nichts für schwache Nerven, durch explizite Gewaltszenen könnte sich der Magen drehen. Dementsprechend genau das richtige für mich :D Fazit: \"Er ist Böse\" ist das erste, aber bestimmt NICHT das letzte Buch, das ich von Moe Teratos gelesen habe. Meine Gefühle sind beim lesen wirklich Achterbahn gefahren, von Ekel, Freude, Verständnis aber auch Unverständnis sowie Gänsehaut war wirklich alles mit dabei, daher gibt es von mir fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung, für alle die solche Art von Büchern mögen.
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  • 12.11.2018
    Meine Meinung: Und wenn du denkst, da geht nicht mehr, kommt dann doch die Moe daher… Wow, mein zweites Buch der Autorin und ich muss zugeben, dass ich echt schwer beeindruckt bin. Zum weiteren Inhalt möchte ich eigentlich gar nicht viel schreiben, da die Spoilergefahr einfach zu groß wäre. Aber den Leser erwartet eine Reise durch die absolut ekelhaftesten Szenarien der menschlichen Abgründe. Moe Teratos hat es geschafft, mich schon ziemlich zu Beginn des Buches in eine Schockstarre zu versetzen und diese Passagen nahmen auch nicht mehr ab. Ich musste die ein oder andere Pause ansetzen, da ich mich teilweise wirklich geschüttelt und so extremst geekelt habe, dass ich mich ablenken musste. Die Spannung ist von an Anfang gegeben und gerade während ich Anton samt seinen Opfern kennen gelernt habe, dachte ich „Krass, dass ich fast wie bei Criminal Minds“. Es kommt zu wirklichem Zeitpunkt eine Durststrecke auf, ich habe mitgefiebert, mit gebangt, mit gehofft und vor Allem habe ich mit gelitten. Die Autorin schafft es mit ihrem Werk den Leser zu verstören und gleichermaßen zu faszinieren, die Geschichte lädt zum wahren Pageturnen ein. Die Story nimmt eine überraschende Wendung an, mit der ich nicht gerechnet habe. Einzig allein das Ende hat mich etwas enttäuscht und hat mich dann nicht mehr an „Criminal Mindes“ erinnert, sondern eher herbei gezwungenes Ende – Aber ansonsten lässt dieses Buch keine Wünsche offen! Mein Fazit: Ein Thriller, ganz nach meinem Geschmack. Er ist brutal, er ist gestört, er bietet den nötigen Thrillfaktor. Auf einer steigenden Skala von 1 – 10 liegt diese Geschichte auf jeden Fall bei 9,5! ich echt schwer beeindruckt bin. Zum weiteren Inhalt möchte ich eigentlich gar nicht viel schreiben, da die Spoilergefahr einfach zu groß wäre. Aber den Leser erwartet eine Reise durch die absolut ekelhaftesten Szenarien der menschlichen Abgründe. Moe Teratos hat es geschafft, mich schon ziemlich zu Beginn des Buches in eine Schockstarre zu versetzen und diese Passagen nahmen auch nicht mehr ab. Ich musste die ein oder andere Pause ansetzen, da ich mich teilweise wirklich geschüttelt und so extremst geekelt habe, dass ich mich ablenken musste. Die Spannung ist von an Anfang gegeben und gerade während ich Anton samt seinen Opfern kennen gelernt habe, dachte ich „Krass, dass ich fast wie bei Criminal Minds“. Es kommt zu wirklichem Zeitpunkt eine Durststrecke auf, ich habe mitgefiebert, mit gebangt, mit gehofft und vor Allem habe ich mit gelitten. Die Autorin schafft es mit ihrem Werk den Leser zu verstören und gleichermaßen zu faszinieren, die Geschichte lädt zum wahren Pageturnen ein. Die Story nimmt eine überraschende Wendung an, mit der ich nicht gerechnet habe. Einzig allein das Ende hat mich etwas enttäuscht und hat mich dann nicht mehr an „Criminal Mindes“ erinnert, sondern eher herbei gezwungenes Ende – Aber ansonsten lässt dieses Buch keine Wünsche offen! Mein Fazit: Ein Thriller, ganz nach meinem Geschmack. Er ist brutal, er ist gestört, er bietet den nötigen Thrillfaktor. Auf einer steigenden Skala von 1 – 10 liegt diese Geschichte auf jeden Fall bei 9,5!
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  • 05.11.2018
    Ich bin hin und weg... Hammer Story und die Geschichte in der Geschichte erst... Und so spannend... Da dreht und wendet es sich, so dass es niemals langweilig wird. Die Charaktere einfach hammer... Omi ist unschlagbar... Aber ich schätze auch Konstantin sehr... Anton als Figur einfach nur perfekt.... Mega... langweilig wird. Die Charaktere einfach hammer... Omi ist unschlagbar... Aber ich schätze auch Konstantin sehr... Anton als Figur einfach nur perfekt.... Mega...
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  • 24.10.2018
    Das ist ein Buch, das mich wirklich überrascht hat. Und begeistert. Als ich den Klappentext im Net gelesen hatte, dachte ich \"Okay, klingt gut, ist sicher eben wieder was in Richtung Quälerei, Missbrauch, Tod usw.\" Ist es auch, klar. Aber welche verschiedenen Geschichten eigentlich in und hinter dieser Story, hinter Anton, seiner Oma und allen anderen steckt... hat mich echt verblüfft. Und auch hier, wieder, bedarf es keiner RiesenSplatterei und Eingeweiden und dem Ganzen, um zu gefallen. Ein super Thriller mit richtig geilen Überraschungseffekten. Immer wenn ich das Gefühl hatte ich würde wissen, was als nächstes passiert kam es dann doch anders. Nicht vorhersehbar und einfach total spannend und packend, vom Anfang bis zum Ende. Das mag nun vielleicht seltsam klingen, aber für Anton hegte ich sogar Sympathien und Verständnis, zwar nicht von Anfang an, aber... nein, zuviel will ich da gar nicht schreiben, das würde vielleicht zuviel spoilern. Oma habe ich sehr gefeiert und ich glaube sie hat mich tatsächlich am Meisten \"verstört\". Zumindest wenn man...grml, nein, ich bin still! Das Ende fand ich persönlich absolut passend und geil. Auch wenn man sich vielleicht kurzzeitig was anderes denkt, aber ich mag es. Eben nicht vorhersehbar. sicher eben wieder was in Richtung Quälerei, Missbrauch, Tod usw.\" Ist es auch, klar. Aber welche verschiedenen Geschichten eigentlich in und hinter dieser Story, hinter Anton, seiner Oma und allen anderen steckt... hat mich echt verblüfft. Und auch hier, wieder, bedarf es keiner RiesenSplatterei und Eingeweiden und dem Ganzen, um zu gefallen. Ein super Thriller mit richtig geilen Überraschungseffekten. Immer wenn ich das Gefühl hatte ich würde wissen, was als nächstes passiert kam es dann doch anders. Nicht vorhersehbar und einfach total spannend und packend, vom Anfang bis zum Ende. Das mag nun vielleicht seltsam klingen, aber für Anton hegte ich sogar Sympathien und Verständnis, zwar nicht von Anfang an, aber... nein, zuviel will ich da gar nicht schreiben, das würde vielleicht zuviel spoilern. Oma habe ich sehr gefeiert und ich glaube sie hat mich tatsächlich am Meisten \"verstört\". Zumindest wenn man...grml, nein, ich bin still! Das Ende fand ich persönlich absolut passend und geil. Auch wenn man sich vielleicht kurzzeitig was anderes denkt, aber ich mag es. Eben nicht vorhersehbar.
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