Kutnà Hora
Kutnà Hora

Kutnà Hora

Art.Nr.:
009
ca. 3-4 Tage ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
Veröff.:
23.10. 2018
Format:
Taschenbuch
Autor:
André Wegmann
Seiten:
129
ISBN:
978-3959575997
9,99 EUR

inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand

Finanzierung verfügbar ab 99 EUR bis 5000 EUR Warenkorbwert

Kundenrezensionen

  • 16.02.2019
    Leider nicht mein Geschmack! Zur Geschichte: Randy und Torri haben einen schönen, erotisch prickelnden Nachmittag auf einer Wiese, nahe eines verlassenen Waldrandes in der tschechischen Kleinstadt Kutnà Hora. Plötzlich verschwindet ihr Hund wie vom Erdboden verschluck! Beide suchen nach ihm und dringen immer tiefer in den Wald ein, wo sie schließlich eine merkwürdige Entdeckung machen: Einen verlassenen Jahrmarkt. Doch als auch noch Torri ganz plötzlich verschwindet, kommt Randy den Bewohnern des Jahrmarktes sehr nah. Eine ganz nette Freakshow-Geschichte, aber mit keinen besonderen Höhepunkten! Ich fand die Geschichte langweilig und abgesroschen. Schade. verlassenen Waldrandes in der tschechischen Kleinstadt Kutnà Hora. Plötzlich verschwindet ihr Hund wie vom Erdboden verschluck! Beide suchen nach ihm und dringen immer tiefer in den Wald ein, wo sie schließlich eine merkwürdige Entdeckung machen: Einen verlassenen Jahrmarkt. Doch als auch noch Torri ganz plötzlich verschwindet, kommt Randy den Bewohnern des Jahrmarktes sehr nah. Eine ganz nette Freakshow-Geschichte, aber mit keinen besonderen Höhepunkten! Ich fand die Geschichte langweilig und abgesroschen. Schade.
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  • 23.01.2019
    Ich habe noch nicht viele Horror-Bücher gelesen, da mir die Filme in diesem Genre oft mit zu unrealistischen und übertriebenen Handlungen daherkamen und die wenigen Romane, die ich dahingehend las, meine Meinung bestätigten. Jedoch wurde meine Aufmerksamkeit in letzter Zeit immer wieder auf den Redrum Verlag gelenkt. Es ist nahezu unmöglich, nicht auf ihn zu stoßen. Hypes schrecken mich ab, machen mich zugleich aber auch sehr neugierig. Da ich den Autor bereits aufgrund seiner Michael-Jesko-Reihe (Ostfrieslandkrimis) kenne, interessierte mich, was er wohl in seinen Horror-Geschichten zu erzählen hat. Als Handlungsort hat André Wegmann einen alten Jahrmarkt in der Nähe der tschechischen Stadt Kutná Hora gewählt. Sie liegt östlich von Prag und ist unter anderem für das Sedletz-Ossarium, eine mit menschlichen Knochen verzierte Kapelle, bekannt. Diese findet auch im Buch ihren Platz. Den Beginn des Plots überlässt der Autor seinen beiden Hauptfiguren: Randy und Torrie. Ein junges Liebespaar aus England, das für ein verlängertes Wochenende nach Prag gereist war, um sich ein wenig zu erholen. Statt der geplanten Moldau-Bootsfahrt entschieden sie sich wetterbedingt für ein Picknick in der freien Natur. Hier sparte André Wegmann nicht an Beschreibungen. Eine Fähigkeit, die ihm sicher aufgrund seines Jobs als Texter zugute kommt. So zeichnete er mit seinen Worten Bilder vor meinem inneren Auge, zeigte mir die grüne Wiese, auf der das Liebespaar liegt, ließ mich die warmen Sonnenstrahlen spüren und den Duft von Blumen und Kräutern einatmen. Ein rundum gelungenes Szenario. Die Sexszene danach passte wunderbar ins Bild. Sie war weder zu romantisch - passt meiner Meinung nach nicht in eine Horror-Geschichte - noch zu reißerisch und betont auffällig. Auch die Darstellung der Charaktere gefiel mir. Randy wirkte auf mich äußerst souverän und willensstark. Als jemand, der Befindlichkeiten und Stimmungen bei anderen Menschen sehr schnell spürt, übernahm er gern den Part des Beschützers seiner Freundin. Im späteren Verlauf, als Torrie plötzlich spurlos verschwand, wurden diese Eigenschaften auf eine harte Probe gestellt. Es faszinierte mich, wie weit er ging und was er auf sich nahm ... für ein bisschen Hoffnung. Torrie gilt als Everybody\'s Darling. Sie ist beliebt, freundlich, hilfsbereit. Tatsächlich fand ich das etwas langweilig. Ich konnte zu ihr auch keine so enge Verbindung aufbauen wie zu Randy. Das mag womöglich daran liegen, dass ich als Leserin primär seinem Handlungsstrang folgte auf der Suche nach ihr. Dieser führte mich weg von der Wiese, hinein in den nahegelegenen Wald und schließlich auf das Gelände des alten Jahrmarktes. Schon als Kind konnten mich die unzähligen Fahrgestelle und Schaubuden ködern. Unter anderen Umständen wäre dieser Ort ein Highlight für mich gewesen. Vor allem liebte ich (und liebe noch heute) die Grusel-Attraktionen. \"Graf Dracula stand neben einem riesigen behaarten Werwolf mit messerscharfen langen Zähnen. Dahinter erblickte Randy eine mindestens genauso große Predator-Figur in einer Rüstung aus Metall. Rechts befand sich ein Wesen mit einer Maske, die es wie Marilyn Manson aussehen ließ, daneben stand ein Clown mit weißgeschminktem Gesicht, einer roten Nase und roten Haaren, der den Mund weit aufgerissen hatte und verfaulte Zähne entblößte.\" Zitat Seite 41 Ziemlich überrascht und beeindruckt war ich von dem Wissen, welches mir im Buch vermittelt wurde. Angefangen bei den Hintergrundinformationen bezüglich Kutná Hora bis hin zu den verschiedensten Folterinstrumenten vergangener Zeiten. \"Eine Schautafel dahinter erklärte, dass es sich um eine Garotte handelte. Ein Hinrichtungsinstrument, durch das dem Opfer, nach Drehung eines Hebels, eine kräftige Schraube in den Hals gedreht wurde, die zwischen zwei Halswirbel eintrat und das Rückenmark durchtrennte. Noch bis 1974 wurden so in Spanien Menschen hingerichtet.\" Zitat Seite 51 Dass ich solche wissenswerte Details in einem Horror-Buch lesen würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Zugegebenermaßen hatte ich deshalb bis circa zur Mitte des Buches die Befürchtung, dass eben diese geschichtlichen Einwürfe dem Plot das Grusel-Feeling nehmen könnten. Dann kam die überraschende Wendung. \"Auf dem Bauch des Mannes saß eine Ratte, über die ein kleiner Käfig aus Eisen gestülpt war. Oben auf dem Käfig befand sich ein Behältnis, in dem ein großes Stück glühende Kohle lag. Die dadurch in Todesangst versetzte Ratte war panisch dabei, sich einen Weg nach unten zu fressen, um der bedrohlichen Hitze zu entkommen.\" Zitat Seite 56 Die Spannung blieb bis zuletzt erhalten, fesselte mich, zog mich mit und ließ mich erst wieder von den Ketten, als ich die letzte Seite las. An dieser Stelle weiß ich nicht, ob ich \"Gott sei Dank\" oder \"Oh, schade\" sagen soll in Anbetracht der Tatsache, dass es sich bei dem Buch mit 129 Seiten um ein Redrum Cut handelt. Ich war dem Nervenkitzel hilflos ausgesetzt. Ich habe so oft die Luft angehalten, dass es zu einem Sauerstoffmangel und de facto in meinem Hirn zu einem Dopaminschub kam. Ähnlich wie bei einem Drogenrausch. Der Schreibstil passte hervorragend. André Wegmann hat bewusst auf Verschnörkelungen und Ausschmückungen verzichtet an Stellen, wo diese unnötig gewesen wären. Stattdessen wählte er Formulierungen, die den Lesefluss förderten und mich vorantrieben. Einzig die Defizite im Lektorat lege ich diesem Buch zur Last. Wortwiederholungen, fehlerhafter Satzbau, falsche Schreibungen ... das ist bei einem solch dünnen Werk etwas ärgerlich. Davon abgesehen bin ich stolz auf mich, dass ich mich erneut an das Horror-Genre herangetraut habe. André Wegmann schreibt demnach nicht nur gute Kriminalromane, sondern ist ebenfalls als Horror-Autor eine Empfehlung wert. Persönliches Fazit: Kutná Hora eignet sich als Lektüre für alle, die mit dem Horror-Genre vertraut sind oder erste Versuche mit diesem wagen möchten. Meine Empfehlung außerdem an Leser, deren Patronus kein Angsthase ist! und die wenigen Romane, die ich dahingehend las, meine Meinung bestätigten. Jedoch wurde meine Aufmerksamkeit in letzter Zeit immer wieder auf den Redrum Verlag gelenkt. Es ist nahezu unmöglich, nicht auf ihn zu stoßen. Hypes schrecken mich ab, machen mich zugleich aber auch sehr neugierig. Da ich den Autor bereits aufgrund seiner Michael-Jesko-Reihe (Ostfrieslandkrimis) kenne, interessierte mich, was er wohl in seinen Horror-Geschichten zu erzählen hat. Als Handlungsort hat André Wegmann einen alten Jahrmarkt in der Nähe der tschechischen Stadt Kutná Hora gewählt. Sie liegt östlich von Prag und ist unter anderem für das Sedletz-Ossarium, eine mit menschlichen Knochen verzierte Kapelle, bekannt. Diese findet auch im Buch ihren Platz. Den Beginn des Plots überlässt der Autor seinen beiden Hauptfiguren: Randy und Torrie. Ein junges Liebespaar aus England, das für ein verlängertes Wochenende nach Prag gereist war, um sich ein wenig zu erholen. Statt der geplanten Moldau-Bootsfahrt entschieden sie sich wetterbedingt für ein Picknick in der freien Natur. Hier sparte André Wegmann nicht an Beschreibungen. Eine Fähigkeit, die ihm sicher aufgrund seines Jobs als Texter zugute kommt. So zeichnete er mit seinen Worten Bilder vor meinem inneren Auge, zeigte mir die grüne Wiese, auf der das Liebespaar liegt, ließ mich die warmen Sonnenstrahlen spüren und den Duft von Blumen und Kräutern einatmen. Ein rundum gelungenes Szenario. Die Sexszene danach passte wunderbar ins Bild. Sie war weder zu romantisch - passt meiner Meinung nach nicht in eine Horror-Geschichte - noch zu reißerisch und betont auffällig. Auch die Darstellung der Charaktere gefiel mir. Randy wirkte auf mich äußerst souverän und willensstark. Als jemand, der Befindlichkeiten und Stimmungen bei anderen Menschen sehr schnell spürt, übernahm er gern den Part des Beschützers seiner Freundin. Im späteren Verlauf, als Torrie plötzlich spurlos verschwand, wurden diese Eigenschaften auf eine harte Probe gestellt. Es faszinierte mich, wie weit er ging und was er auf sich nahm ... für ein bisschen Hoffnung. Torrie gilt als Everybody\'s Darling. Sie ist beliebt, freundlich, hilfsbereit. Tatsächlich fand ich das etwas langweilig. Ich konnte zu ihr auch keine so enge Verbindung aufbauen wie zu Randy. Das mag womöglich daran liegen, dass ich als Leserin primär seinem Handlungsstrang folgte auf der Suche nach ihr. Dieser führte mich weg von der Wiese, hinein in den nahegelegenen Wald und schließlich auf das Gelände des alten Jahrmarktes. Schon als Kind konnten mich die unzähligen Fahrgestelle und Schaubuden ködern. Unter anderen Umständen wäre dieser Ort ein Highlight für mich gewesen. Vor allem liebte ich (und liebe noch heute) die Grusel-Attraktionen. \"Graf Dracula stand neben einem riesigen behaarten Werwolf mit messerscharfen langen Zähnen. Dahinter erblickte Randy eine mindestens genauso große Predator-Figur in einer Rüstung aus Metall. Rechts befand sich ein Wesen mit einer Maske, die es wie Marilyn Manson aussehen ließ, daneben stand ein Clown mit weißgeschminktem Gesicht, einer roten Nase und roten Haaren, der den Mund weit aufgerissen hatte und verfaulte Zähne entblößte.\" Zitat Seite 41 Ziemlich überrascht und beeindruckt war ich von dem Wissen, welches mir im Buch vermittelt wurde. Angefangen bei den Hintergrundinformationen bezüglich Kutná Hora bis hin zu den verschiedensten Folterinstrumenten vergangener Zeiten. \"Eine Schautafel dahinter erklärte, dass es sich um eine Garotte handelte. Ein Hinrichtungsinstrument, durch das dem Opfer, nach Drehung eines Hebels, eine kräftige Schraube in den Hals gedreht wurde, die zwischen zwei Halswirbel eintrat und das Rückenmark durchtrennte. Noch bis 1974 wurden so in Spanien Menschen hingerichtet.\" Zitat Seite 51 Dass ich solche wissenswerte Details in einem Horror-Buch lesen würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Zugegebenermaßen hatte ich deshalb bis circa zur Mitte des Buches die Befürchtung, dass eben diese geschichtlichen Einwürfe dem Plot das Grusel-Feeling nehmen könnten. Dann kam die überraschende Wendung. \"Auf dem Bauch des Mannes saß eine Ratte, über die ein kleiner Käfig aus Eisen gestülpt war. Oben auf dem Käfig befand sich ein Behältnis, in dem ein großes Stück glühende Kohle lag. Die dadurch in Todesangst versetzte Ratte war panisch dabei, sich einen Weg nach unten zu fressen, um der bedrohlichen Hitze zu entkommen.\" Zitat Seite 56 Die Spannung blieb bis zuletzt erhalten, fesselte mich, zog mich mit und ließ mich erst wieder von den Ketten, als ich die letzte Seite las. An dieser Stelle weiß ich nicht, ob ich \"Gott sei Dank\" oder \"Oh, schade\" sagen soll in Anbetracht der Tatsache, dass es sich bei dem Buch mit 129 Seiten um ein Redrum Cut handelt. Ich war dem Nervenkitzel hilflos ausgesetzt. Ich habe so oft die Luft angehalten, dass es zu einem Sauerstoffmangel und de facto in meinem Hirn zu einem Dopaminschub kam. Ähnlich wie bei einem Drogenrausch. Der Schreibstil passte hervorragend. André Wegmann hat bewusst auf Verschnörkelungen und Ausschmückungen verzichtet an Stellen, wo diese unnötig gewesen wären. Stattdessen wählte er Formulierungen, die den Lesefluss förderten und mich vorantrieben. Einzig die Defizite im Lektorat lege ich diesem Buch zur Last. Wortwiederholungen, fehlerhafter Satzbau, falsche Schreibungen ... das ist bei einem solch dünnen Werk etwas ärgerlich. Davon abgesehen bin ich stolz auf mich, dass ich mich erneut an das Horror-Genre herangetraut habe. André Wegmann schreibt demnach nicht nur gute Kriminalromane, sondern ist ebenfalls als Horror-Autor eine Empfehlung wert. Persönliches Fazit: Kutná Hora eignet sich als Lektüre für alle, die mit dem Horror-Genre vertraut sind oder erste Versuche mit diesem wagen möchten. Meine Empfehlung außerdem an Leser, deren Patronus kein Angsthase ist!
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  • 21.12.2018
    Das Buch \\\"Kutná Hora\\\" von André Wegmann ist aus der Redrum-Cuts-Reihe (Kurzgeschichten) und hat einen Umfang von 129 Seiten. Das Buch gibt es in einer Softcover- und Ebookversion. Die Softcoverausgabe hat eine mittelgute Qualität mit leicht wellendem, stark glänzendem Cover. Das Format ist griffig. Die Schrift ist schön groß. Die Leseseiten sind mittelstark. Das Buch ist nicht so leicht anfällig für Leserillen. Was ich mit den dünnen Cuts-Büchern stört ist das sich das Deckblatt noch stärker nach oben wellt als bei den dickeren Büchern. Sehr schade! Randy und Torrie genießen mit ihrem Hund Timmy einen romantischen Ausflug in der Nähe der tschechischen Stadt Kutná Hora. Doch auf einmal läuft Timmy laut bellend in den angrenzenden Wald. Das Liebespaar macht sich auf die Suche nach ihrem Hund und findet einen verlassenen Jahrmarkt. Das Buch ist absolut atmosphärisch und erinnert mich an den verlassenen Spreepark Berlins. Ich liebe Geisterjahrmärkte sowie Freakshows und da hat mich die Geschichte gleich gepackt und nicht mehr losgelassen. Die Story war von Anfang bis Ende sehr spannend, leicht gruselig, ein wenig blutig und bizarr. Was mich etwas störte waren einige Wiederholungen beim Durchschreiten von Räumen und bei der Wahl der Waffen. Das hätte man noch etwas kreativer Variieren können. Das Ende ist gut gelöst und schlüssig, ließ mich aber mit ein paar Fragen zurück und war mir nicht authentisch genug. Bis auf die wenigen Kritikpunkte hab ich die Geschichte jedoch sehr genossen. Fazit: Sehr atmosphärisch, spannend und voller bizarrer Kreaturen. Einige Wiederholungen, nicht ganz glaubhaft, trotzdem mega gut. Leseempfehlung! in einer Softcover- und Ebookversion. Die Softcoverausgabe hat eine mittelgute Qualität mit leicht wellendem, stark glänzendem Cover. Das Format ist griffig. Die Schrift ist schön groß. Die Leseseiten sind mittelstark. Das Buch ist nicht so leicht anfällig für Leserillen. Was ich mit den dünnen Cuts-Büchern stört ist das sich das Deckblatt noch stärker nach oben wellt als bei den dickeren Büchern. Sehr schade! Randy und Torrie genießen mit ihrem Hund Timmy einen romantischen Ausflug in der Nähe der tschechischen Stadt Kutná Hora. Doch auf einmal läuft Timmy laut bellend in den angrenzenden Wald. Das Liebespaar macht sich auf die Suche nach ihrem Hund und findet einen verlassenen Jahrmarkt. Das Buch ist absolut atmosphärisch und erinnert mich an den verlassenen Spreepark Berlins. Ich liebe Geisterjahrmärkte sowie Freakshows und da hat mich die Geschichte gleich gepackt und nicht mehr losgelassen. Die Story war von Anfang bis Ende sehr spannend, leicht gruselig, ein wenig blutig und bizarr. Was mich etwas störte waren einige Wiederholungen beim Durchschreiten von Räumen und bei der Wahl der Waffen. Das hätte man noch etwas kreativer Variieren können. Das Ende ist gut gelöst und schlüssig, ließ mich aber mit ein paar Fragen zurück und war mir nicht authentisch genug. Bis auf die wenigen Kritikpunkte hab ich die Geschichte jedoch sehr genossen. Fazit: Sehr atmosphärisch, spannend und voller bizarrer Kreaturen. Einige Wiederholungen, nicht ganz glaubhaft, trotzdem mega gut. Leseempfehlung!
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  • 16.12.2018
    Tommy und Randy machen Urlaub in Tschechien. Als sie sich auf einer Wiese nahe der Stadt Kutná Hora miteinander amüsieren, läuft ihr Hund Timmy davon. Auf ihrer Suche geraten sie auf das Gelände eines alten Jahrmarktes - und das Grauen beginnt... André Wegmann begleitet erzählt uns hier eine klassische Gruselgeschichte, ohne Gore oder viel Blut, dafür jedoch sehr stimmungsvoll und atmosphärisch dicht. Neues und Innovatives gibt\\\'s nicht, aber das muss es ja auch nicht immer. Das kurze Buch ist dafür gut erzählt. Kurzum: Ich hatte meinen Spaß bzw. Grusel beim Lesen. Ein sympathisches Buch eines sehr sympathischen Autors - lesen! Auf ihrer Suche geraten sie auf das Gelände eines alten Jahrmarktes - und das Grauen beginnt... André Wegmann begleitet erzählt uns hier eine klassische Gruselgeschichte, ohne Gore oder viel Blut, dafür jedoch sehr stimmungsvoll und atmosphärisch dicht. Neues und Innovatives gibt\\\'s nicht, aber das muss es ja auch nicht immer. Das kurze Buch ist dafür gut erzählt. Kurzum: Ich hatte meinen Spaß bzw. Grusel beim Lesen. Ein sympathisches Buch eines sehr sympathischen Autors - lesen!
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  • 16.12.2018
    Tommy und Randy machen Urlaub in Tschechien. Als sie sich auf einer Wiese nahe der Stadt Kutná Hora miteinander amüsieren, läuft ihr Hund Timmy davon. Auf ihrer Suche geraten sie auf das Gelände eines alten Jahrmarktes - und das Grauen beginnt... André Wegmann begleitet erzählt uns hier eine klassische Gruselgeschichte, ohne Gore oder viel Blut, dafür jedoch sehr stimmungsvoll und atmosphärisch dicht. Neues und Innovatives gibt\'s nicht, aber das muss es ja auch nicht immer. Das kurze Buch ist dafür gut erzählt. Kurzum: Ich hatte meinen Spaß bzw. Grusel beim Lesen. Ein sympathisches Buch eines sehr sympathischen Autors - lesen! Auf ihrer Suche geraten sie auf das Gelände eines alten Jahrmarktes - und das Grauen beginnt... André Wegmann begleitet erzählt uns hier eine klassische Gruselgeschichte, ohne Gore oder viel Blut, dafür jedoch sehr stimmungsvoll und atmosphärisch dicht. Neues und Innovatives gibt\'s nicht, aber das muss es ja auch nicht immer. Das kurze Buch ist dafür gut erzählt. Kurzum: Ich hatte meinen Spaß bzw. Grusel beim Lesen. Ein sympathisches Buch eines sehr sympathischen Autors - lesen!
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