Fida
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Art.Nr.:
27
ca. 3-4 Tage ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
Veröff.:
15.06.2018
Format:
Taschenbuch
Autor:
Stefanie Maucher
Seiten:
340
ISBN:
978-3959578677
14,99 EUR

inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand

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Kundenrezensionen

  • 13.05.2019
    Ich habe ja schon einiges aus diesem Verlag gelesen und wurde bisher nie enttäuscht. Auch der Klappentext zu diesem Buch klang richtig gut und ich war gespannt, was mich erwarten würde. Was mir von Anfang an super gefallen hat, ist die Tatsache, dass die Geschichte in zwei Ebenen erzählt wird, zu unterschiedlichen Zeiten. Einmal zur Zeit der Entführung und aus Sicht von Laura und dann ein Jahr später aus Sicht ihrer Mutter, Tatjana. Zum einen konnte man einen guten Einblick in die jeweilige Gefühlswelt bekommen und zum anderen war die Spannung dadurch fast greifbar, weil man ja wusste, dass das Ganze ab einem bestimmen Zeitpunkt zusammenlaufen muss. In diesem Buch gibt es einige brutalere Szenen, die mich sehr berührt und entsetzt haben, insgesamt betrachtet hält es sich aber in Grenzen. Die Autorin hat es auch nie zu geschmacklos dargestellt, sondern durchaus sehr beängstigend und realitätsnah. Dabei kam auch gut zur Geltung, wie sich eine Entführung auf sämtliche Personen auswirken kann, nicht nur auf das eigentliche Opfer, sondern das gesamte Umfeld, die Familie, bis hinzu Personen, die eigentlich fast nur zufällig mit der Tat in Verbindung gebracht werden. Obwohl man jetzt denken könnte, man weiß, wie das alles enden wird, kann ich sagen, nein, so einfach ist es nicht. Ein paar Wendungen haben mich tatsächlich kalt erwischt und überrascht. Fazit Fida ist ein Thriller, der zwar sicherlich nichts für schwache Nerven ist, vor allem nicht für Menschen, die damit ein Problem haben, wenn Gewalt an Kindern verübt wird. Aber insgesamt halten sich die detaillierten brutalen Szenen in Grenzen, zumindest im Vergleich zu anderen Büchern aus diesem Verlag. Ich habe hier alles bekommen, was ich mir erhofft hatte. Spannung von Anfang bis Ende, eine gut durchdachte und beängstigende Story, die sämtliche Emotionen hervorruft beim Lesen: von Hass über Ekel bis hin zu Fassungslosigkeit und Trauer. Es ist keine Aneinanderreihung von Geschmacklosigkeiten, sondern in der Tat eine Geschichte mit Tiefe, die einen mitfühlen und mitleiden lässt. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen. gespannt, was mich erwarten würde. Was mir von Anfang an super gefallen hat, ist die Tatsache, dass die Geschichte in zwei Ebenen erzählt wird, zu unterschiedlichen Zeiten. Einmal zur Zeit der Entführung und aus Sicht von Laura und dann ein Jahr später aus Sicht ihrer Mutter, Tatjana. Zum einen konnte man einen guten Einblick in die jeweilige Gefühlswelt bekommen und zum anderen war die Spannung dadurch fast greifbar, weil man ja wusste, dass das Ganze ab einem bestimmen Zeitpunkt zusammenlaufen muss. In diesem Buch gibt es einige brutalere Szenen, die mich sehr berührt und entsetzt haben, insgesamt betrachtet hält es sich aber in Grenzen. Die Autorin hat es auch nie zu geschmacklos dargestellt, sondern durchaus sehr beängstigend und realitätsnah. Dabei kam auch gut zur Geltung, wie sich eine Entführung auf sämtliche Personen auswirken kann, nicht nur auf das eigentliche Opfer, sondern das gesamte Umfeld, die Familie, bis hinzu Personen, die eigentlich fast nur zufällig mit der Tat in Verbindung gebracht werden. Obwohl man jetzt denken könnte, man weiß, wie das alles enden wird, kann ich sagen, nein, so einfach ist es nicht. Ein paar Wendungen haben mich tatsächlich kalt erwischt und überrascht. Fazit Fida ist ein Thriller, der zwar sicherlich nichts für schwache Nerven ist, vor allem nicht für Menschen, die damit ein Problem haben, wenn Gewalt an Kindern verübt wird. Aber insgesamt halten sich die detaillierten brutalen Szenen in Grenzen, zumindest im Vergleich zu anderen Büchern aus diesem Verlag. Ich habe hier alles bekommen, was ich mir erhofft hatte. Spannung von Anfang bis Ende, eine gut durchdachte und beängstigende Story, die sämtliche Emotionen hervorruft beim Lesen: von Hass über Ekel bis hin zu Fassungslosigkeit und Trauer. Es ist keine Aneinanderreihung von Geschmacklosigkeiten, sondern in der Tat eine Geschichte mit Tiefe, die einen mitfühlen und mitleiden lässt. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.
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  • 19.04.2019
    Zur Geschichte: Ein schweres Schiksal lastet auf Tatjana und Jochen, denn ihre Tochter Laura ist nach einem Besuch in der Bibliothek spurlos verschwunden. Was sie nicht wissen ist, das Laura Opfer eines Sadisten wurde, der sich nichts sehnlicher wünscht, als eine kleine Hündin. Und die hat er in dem 13 jährigen Mädchen gefunden. Von nun an ist sie Fida und erleidet höllische Qualen in seinem Keller. Die Suche nach ihrer Tochter wird zum Spießrutenlauf und zur Zereißprobe für Tatjana, die immer noch voller Hoffnung ist, Laura wiederzufinden.. . . Mein Fazit: Das Buch hat eine drückende Grundstimmung, die sich durch alle Kapitel zieht. Die Geschichte ist spannend und emotional erzählt, bis zur letzten Seite. Ich konnte teilweise gar nicht aufhören zu lesen! Ein grandioser Thriller, der mir einen Schauer über den Rücken gejagt und mich sehr gut unterhalten hat. Einfach weltklasse. Vielen Dank. verschwunden. Was sie nicht wissen ist, das Laura Opfer eines Sadisten wurde, der sich nichts sehnlicher wünscht, als eine kleine Hündin. Und die hat er in dem 13 jährigen Mädchen gefunden. Von nun an ist sie Fida und erleidet höllische Qualen in seinem Keller. Die Suche nach ihrer Tochter wird zum Spießrutenlauf und zur Zereißprobe für Tatjana, die immer noch voller Hoffnung ist, Laura wiederzufinden.. . . Mein Fazit: Das Buch hat eine drückende Grundstimmung, die sich durch alle Kapitel zieht. Die Geschichte ist spannend und emotional erzählt, bis zur letzten Seite. Ich konnte teilweise gar nicht aufhören zu lesen! Ein grandioser Thriller, der mir einen Schauer über den Rücken gejagt und mich sehr gut unterhalten hat. Einfach weltklasse. Vielen Dank.
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  • 21.11.2018
    Eine Geschichte, die unter die Haut geht und mit derem Ende ich so nicht gerechnet hätte. Fida wird in zwei verschiedenen Zeitzonen erzählt und aus der Sicht von Opfer, Täter und Angehörige. Gerade dieses Zusammenspiel erhöht die Spannung der Geschichte ungemein. Man fühlt mit dem Opfer und mit der Mutter und ist entsetzt über die Sichtweise des Täters. Ich habe besonders mit Tatjana gelitten. Als Mutter wäre das der Horror, wenn das eigene Kind verschwindet. Ich konnte mich so gut in sie hineinversetzen. Ich hätte zu gerne an Lauras Kette gerüttelt, um sie zu befreien und dem Täter hätte ich liebend gerne einen Schraubenzieher zwischen die Augen gerammt. Ihr seht, dieses Buch hat eine Vielzahl an Gefühlen in mir geweckt. Die Geschichte ist faszinierend und erschreckend zugleich. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, ich konnte es einfach nicht zur Seite legen, weil ich wissen musste, wie es endet. Der Schreibstil ist super. Spannung vom ersten bis zum letzten Satz. Keine langen, verschachteteln Sätze, aber auch keine kurzen, abgehackten Sätze. Ich bin nur so über die Seiten geflogen. Ein bisschen mehr hätte ich gerne aus der Sicht von Laura gelesen. Ihre Mutter Tatjana nahm einen relativ großen Anteil in der Geschichte ein. Laura als Opfer blieb zeitweise etwas blass. Aber die Mutter und Tom wurden super beschrieben, sowohl ihr Äußeres als auch der Charakter. Ihre Handlungweisen waren passend und gaben dem Ganzen einen verdammt realistischen Touch. Was ich noch erwähnen möchte ist, dass ich es absolut passend zur Geschichte und auch toll fand, dass hier keine furchbaren Vergewaltigungsszenen in den Vordergrund gerückt wurden und der Blickwinkel eher auf die Psyche der Personen lag als auf der körperlichen Gewalt. der Sicht von Opfer, Täter und Angehörige. Gerade dieses Zusammenspiel erhöht die Spannung der Geschichte ungemein. Man fühlt mit dem Opfer und mit der Mutter und ist entsetzt über die Sichtweise des Täters. Ich habe besonders mit Tatjana gelitten. Als Mutter wäre das der Horror, wenn das eigene Kind verschwindet. Ich konnte mich so gut in sie hineinversetzen. Ich hätte zu gerne an Lauras Kette gerüttelt, um sie zu befreien und dem Täter hätte ich liebend gerne einen Schraubenzieher zwischen die Augen gerammt. Ihr seht, dieses Buch hat eine Vielzahl an Gefühlen in mir geweckt. Die Geschichte ist faszinierend und erschreckend zugleich. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, ich konnte es einfach nicht zur Seite legen, weil ich wissen musste, wie es endet. Der Schreibstil ist super. Spannung vom ersten bis zum letzten Satz. Keine langen, verschachteteln Sätze, aber auch keine kurzen, abgehackten Sätze. Ich bin nur so über die Seiten geflogen. Ein bisschen mehr hätte ich gerne aus der Sicht von Laura gelesen. Ihre Mutter Tatjana nahm einen relativ großen Anteil in der Geschichte ein. Laura als Opfer blieb zeitweise etwas blass. Aber die Mutter und Tom wurden super beschrieben, sowohl ihr Äußeres als auch der Charakter. Ihre Handlungweisen waren passend und gaben dem Ganzen einen verdammt realistischen Touch. Was ich noch erwähnen möchte ist, dass ich es absolut passend zur Geschichte und auch toll fand, dass hier keine furchbaren Vergewaltigungsszenen in den Vordergrund gerückt wurden und der Blickwinkel eher auf die Psyche der Personen lag als auf der körperlichen Gewalt.
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  • 05.11.2018
    Soooo mein erstes Buch von Stefanie Maucher. Ich bin begeistert, zum Schluß konnte ich ja gar nicht mehr aufhören. Spannung ohne Ende. Gleichzeitig bedrückend, da die Person der Mutter soooo gut geschildert war. Tiefe, Spannung, alles perfekt. Danke für die gute Unterhaltung. bedrückend, da die Person der Mutter soooo gut geschildert war. Tiefe, Spannung, alles perfekt. Danke für die gute Unterhaltung.
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  • 05.11.2018
    Soooo mein erstes Buch von Stefanie Maucher. Ich bin begeistert, zum Schluß konnte ich ja gar nicht mehr aufhören. Spannung ohne Ende. Gleichzeitig bedrückend, da die Person der Mutter soooo gut geschildert war. Tiefe, Spannung, alles perfekt. Danke für die gute Unterhaltung. bedrückend, da die Person der Mutter soooo gut geschildert war. Tiefe, Spannung, alles perfekt. Danke für die gute Unterhaltung.
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