Fida
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Fida

Art.Nr.:
27
ca. 3-4 Tage ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
Veröff.:
15.06.2018
Format:
Taschenbuch
Autor:
Stefanie Maucher
Seiten:
340
ISBN:
978-3959578677
14,99 EUR

inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand

Kundenrezensionen

  • 21.11.2018
    Eine Geschichte, die unter die Haut geht und mit derem Ende ich so nicht gerechnet hätte. Fida wird in zwei verschiedenen Zeitzonen erzählt und aus der Sicht von Opfer, Täter und Angehörige. Gerade dieses Zusammenspiel erhöht die Spannung der Geschichte ungemein. Man fühlt mit dem Opfer und mit der Mutter und ist entsetzt über die Sichtweise des Täters. Ich habe besonders mit Tatjana gelitten. Als Mutter wäre das der Horror, wenn das eigene Kind verschwindet. Ich konnte mich so gut in sie hineinversetzen. Ich hätte zu gerne an Lauras Kette gerüttelt, um sie zu befreien und dem Täter hätte ich liebend gerne einen Schraubenzieher zwischen die Augen gerammt. Ihr seht, dieses Buch hat eine Vielzahl an Gefühlen in mir geweckt. Die Geschichte ist faszinierend und erschreckend zugleich. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, ich konnte es einfach nicht zur Seite legen, weil ich wissen musste, wie es endet. Der Schreibstil ist super. Spannung vom ersten bis zum letzten Satz. Keine langen, verschachteteln Sätze, aber auch keine kurzen, abgehackten Sätze. Ich bin nur so über die Seiten geflogen. Ein bisschen mehr hätte ich gerne aus der Sicht von Laura gelesen. Ihre Mutter Tatjana nahm einen relativ großen Anteil in der Geschichte ein. Laura als Opfer blieb zeitweise etwas blass. Aber die Mutter und Tom wurden super beschrieben, sowohl ihr Äußeres als auch der Charakter. Ihre Handlungweisen waren passend und gaben dem Ganzen einen verdammt realistischen Touch. Was ich noch erwähnen möchte ist, dass ich es absolut passend zur Geschichte und auch toll fand, dass hier keine furchbaren Vergewaltigungsszenen in den Vordergrund gerückt wurden und der Blickwinkel eher auf die Psyche der Personen lag als auf der körperlichen Gewalt. der Sicht von Opfer, Täter und Angehörige. Gerade dieses Zusammenspiel erhöht die Spannung der Geschichte ungemein. Man fühlt mit dem Opfer und mit der Mutter und ist entsetzt über die Sichtweise des Täters. Ich habe besonders mit Tatjana gelitten. Als Mutter wäre das der Horror, wenn das eigene Kind verschwindet. Ich konnte mich so gut in sie hineinversetzen. Ich hätte zu gerne an Lauras Kette gerüttelt, um sie zu befreien und dem Täter hätte ich liebend gerne einen Schraubenzieher zwischen die Augen gerammt. Ihr seht, dieses Buch hat eine Vielzahl an Gefühlen in mir geweckt. Die Geschichte ist faszinierend und erschreckend zugleich. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, ich konnte es einfach nicht zur Seite legen, weil ich wissen musste, wie es endet. Der Schreibstil ist super. Spannung vom ersten bis zum letzten Satz. Keine langen, verschachteteln Sätze, aber auch keine kurzen, abgehackten Sätze. Ich bin nur so über die Seiten geflogen. Ein bisschen mehr hätte ich gerne aus der Sicht von Laura gelesen. Ihre Mutter Tatjana nahm einen relativ großen Anteil in der Geschichte ein. Laura als Opfer blieb zeitweise etwas blass. Aber die Mutter und Tom wurden super beschrieben, sowohl ihr Äußeres als auch der Charakter. Ihre Handlungweisen waren passend und gaben dem Ganzen einen verdammt realistischen Touch. Was ich noch erwähnen möchte ist, dass ich es absolut passend zur Geschichte und auch toll fand, dass hier keine furchbaren Vergewaltigungsszenen in den Vordergrund gerückt wurden und der Blickwinkel eher auf die Psyche der Personen lag als auf der körperlichen Gewalt.
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  • 05.11.2018
    Soooo mein erstes Buch von Stefanie Maucher. Ich bin begeistert, zum Schluß konnte ich ja gar nicht mehr aufhören. Spannung ohne Ende. Gleichzeitig bedrückend, da die Person der Mutter soooo gut geschildert war. Tiefe, Spannung, alles perfekt. Danke für die gute Unterhaltung. bedrückend, da die Person der Mutter soooo gut geschildert war. Tiefe, Spannung, alles perfekt. Danke für die gute Unterhaltung.
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  • 05.11.2018
    Soooo mein erstes Buch von Stefanie Maucher. Ich bin begeistert, zum Schluß konnte ich ja gar nicht mehr aufhören. Spannung ohne Ende. Gleichzeitig bedrückend, da die Person der Mutter soooo gut geschildert war. Tiefe, Spannung, alles perfekt. Danke für die gute Unterhaltung. bedrückend, da die Person der Mutter soooo gut geschildert war. Tiefe, Spannung, alles perfekt. Danke für die gute Unterhaltung.
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  • 24.10.2018
    Ich habe mich sehr schnell und ziemlich von Anfang an in die Figur Tatjana hinein versetzen können. Vielleicht auch, weil ich selbst Mutter bin. Aber eben auch weil sie großartig und sehr authentisch beschrieben ist und man ihre Gefühle, Gedankengänge und Handlungen einfach total nachvollziehen und mitfühlen kann. Sie macht traurig, hoffnungsvoll, lächelnd...eine super Mischung aus verschiedenen Emotionen. Überhaupt finde ich persönlich, dass die verschiedenen Figuren und Charaktere gut beschrieben sind und man sie alle mit Spannung verfolgt. Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt und das Buch auch recht zügig durchgelesen und möchte eigentlich gar nicht drüber nachdenken, wie ich handeln und reagieren würde wenn mir Ähnliches passiert. Das Ende kam für mich ein klein wenig zu abrupt, ich hatte noch ein, zwei Fragezeichen über dem Kopf, will aber nicht spoilern. Jemandem der gern diese Art von Büchern liest, dem kann ich dieses nur ans Herz legen, bzw in die Hände. Mir war es ein Vergnügen es zu lesen. eben auch weil sie großartig und sehr authentisch beschrieben ist und man ihre Gefühle, Gedankengänge und Handlungen einfach total nachvollziehen und mitfühlen kann. Sie macht traurig, hoffnungsvoll, lächelnd...eine super Mischung aus verschiedenen Emotionen. Überhaupt finde ich persönlich, dass die verschiedenen Figuren und Charaktere gut beschrieben sind und man sie alle mit Spannung verfolgt. Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt und das Buch auch recht zügig durchgelesen und möchte eigentlich gar nicht drüber nachdenken, wie ich handeln und reagieren würde wenn mir Ähnliches passiert. Das Ende kam für mich ein klein wenig zu abrupt, ich hatte noch ein, zwei Fragezeichen über dem Kopf, will aber nicht spoilern. Jemandem der gern diese Art von Büchern liest, dem kann ich dieses nur ans Herz legen, bzw in die Hände. Mir war es ein Vergnügen es zu lesen.
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  • 21.10.2018
    \"Fida\" von Stefanie Maucher stand schon ziemlich lange auf meiner Wunschliste. Ich war gespannt wie mir das ganze gefallen würde und wie die Autorin dieses doch sensible Thema umsetzte. Nun der Einstieg in die Story fiel mir sehr leicht. Die Autorin punktet hier mit einen sehr flüssigen und lockeren Schreibstil. Zudem finde ich ihren Stil sehr einnehmend und auch bildhaft. Innerhalb weniger Zeilen war ich bereits in der Story versunken. Kurz zum Inhalt: Die dreizehnjährige Laura verschindet nach einem Büchereibesuch spurlos. Der Täter wird schnell gefunden, doch dieser entpuppt sich als Unschuldig und Laura bleibt verschwunden. Lauras Mutter Tatjana gibt nicht auf und sucht verzweifelt nach ihrer Tochter. Doch das ganze geht an Tatjanas Substanz, sie ist ein Schatten ihrer selbst und auch ihre Ehe zerbricht an den Folgen der Tragödie. Tom hingegen liebt es Macht über andere zu haben, bereits als Kind zeigten sich seine sadistischen Züge er liebte es Tiere und andere Kinder zu quälen. Mitleid ist ein Fremdwort für Tom und nun scheint sein langersehnter Wunsch wahr zu werden. Er wird seinen Hund bekommen, einen menschlichen Hund..... Dieses Buch brachte mich emotional an meine Grenzen, ich litt mit Tatjana. Als Mutter von zwei Jungs wirkte das ganze für mich noch realer. Das ist auch das besondere an diesem Buch die ganze Story wirkt sehr realistisch. Es zeigt die grenzenlose Liebe einer Mutter, es zeigt den Kampf einer Mutter ihr geliebtes Kind wieder zu finden. Erzählt wird das ganze durch verschiedene Handlungsstränge, so erlebte ich Tatjanas Schmerz hautnah mit. Ich erfuhr wie krank Tom wirklich ist und ich litt mit Laura mit die wirklich zahlreiche Demütigungen und Gewalt über sich ergehen lassen musste. Mit ihren Thriller schafft die Autorin ein Buch welches an die Substanz geht, es ging mir unter die Haut, es bescherte mir eine emotionale Achterbahnfahrt und es ließ mich nicht los. Dieses Buch konnte mich bis zur letzten Seite fesseln, durch einige geschickte Wendungen hatte ich keinerlei Ahnung welchen Verlauf das ganze nehmen würde zudem zieht sich die Spannung wie ein roter Faden durch die Story. Ich kann euch daher dieses Buch empfehlen. Klare und uneingeschränkte Empfehlung. Doch Vorsicht, dieses Buch ist nichts für zartbesaitete. Fazit: Mit \"Fida\" ist der Autorin ein Thriller gelungen der mich als Mutter an meine Grenzen brachte. Ein Buch welches unter die Haut geht und seinen Leser immer wieder schockiert und leiden lässt. Ein Buch welches sich in mein Herz gebrannt hat und welches ich so schnell nicht vergessen werde. \"Fida\" bekommt von mir die volle Punktzahl. dieses doch sensible Thema umsetzte. Nun der Einstieg in die Story fiel mir sehr leicht. Die Autorin punktet hier mit einen sehr flüssigen und lockeren Schreibstil. Zudem finde ich ihren Stil sehr einnehmend und auch bildhaft. Innerhalb weniger Zeilen war ich bereits in der Story versunken. Kurz zum Inhalt: Die dreizehnjährige Laura verschindet nach einem Büchereibesuch spurlos. Der Täter wird schnell gefunden, doch dieser entpuppt sich als Unschuldig und Laura bleibt verschwunden. Lauras Mutter Tatjana gibt nicht auf und sucht verzweifelt nach ihrer Tochter. Doch das ganze geht an Tatjanas Substanz, sie ist ein Schatten ihrer selbst und auch ihre Ehe zerbricht an den Folgen der Tragödie. Tom hingegen liebt es Macht über andere zu haben, bereits als Kind zeigten sich seine sadistischen Züge er liebte es Tiere und andere Kinder zu quälen. Mitleid ist ein Fremdwort für Tom und nun scheint sein langersehnter Wunsch wahr zu werden. Er wird seinen Hund bekommen, einen menschlichen Hund..... Dieses Buch brachte mich emotional an meine Grenzen, ich litt mit Tatjana. Als Mutter von zwei Jungs wirkte das ganze für mich noch realer. Das ist auch das besondere an diesem Buch die ganze Story wirkt sehr realistisch. Es zeigt die grenzenlose Liebe einer Mutter, es zeigt den Kampf einer Mutter ihr geliebtes Kind wieder zu finden. Erzählt wird das ganze durch verschiedene Handlungsstränge, so erlebte ich Tatjanas Schmerz hautnah mit. Ich erfuhr wie krank Tom wirklich ist und ich litt mit Laura mit die wirklich zahlreiche Demütigungen und Gewalt über sich ergehen lassen musste. Mit ihren Thriller schafft die Autorin ein Buch welches an die Substanz geht, es ging mir unter die Haut, es bescherte mir eine emotionale Achterbahnfahrt und es ließ mich nicht los. Dieses Buch konnte mich bis zur letzten Seite fesseln, durch einige geschickte Wendungen hatte ich keinerlei Ahnung welchen Verlauf das ganze nehmen würde zudem zieht sich die Spannung wie ein roter Faden durch die Story. Ich kann euch daher dieses Buch empfehlen. Klare und uneingeschränkte Empfehlung. Doch Vorsicht, dieses Buch ist nichts für zartbesaitete. Fazit: Mit \"Fida\" ist der Autorin ein Thriller gelungen der mich als Mutter an meine Grenzen brachte. Ein Buch welches unter die Haut geht und seinen Leser immer wieder schockiert und leiden lässt. Ein Buch welches sich in mein Herz gebrannt hat und welches ich so schnell nicht vergessen werde. \"Fida\" bekommt von mir die volle Punktzahl.
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