Dort unten stirbst du!
Dort unten stirbst du!

Dort unten stirbst du!

Art.Nr.:
26
ca. 3-4 Tage ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
Veröff.:
24.05.2018
Format:
Taschenbuch
Autor:
Moe Teratos
Seiten:
320
ISBN:
978-3959578004
14,99 EUR

inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand

Kundenrezensionen

  • 16.11.2018
    Ein Serienkiller ohne Mitleid oder Gnade. Sein neuestes Opfer, das hoffnungslos verloren scheint und dessen Schwester, die bei ihrer verzweifelten Suche, über sich hinauswächst ... Moe Teratos, hat mit „Dort unten stirbst du!“, einen Thriller geschaffen, der mitreißt und es einem fast unmöglich macht, beim lesen eine Pause einzulegen. Was unter anderem auch daran liegt, dass man sich gut in die Charaktere hineinfühlen und bildlich vorstellen kann. Nur der Killer ist bis zuletzt, ein „Monster“ ohne Gesicht. Doch dies, denke ich, ist von Moe Teratos auch so beabsichtigt. Moe Teratos hat gekonnt die Spannung aufgebaut, bis gegen Ende das lesen, zur nervlichen Zerreißprobe wird und hat dabei nie den roten Faden verloren. Für mich ist „Dort unten stirbst du!“, ein sehr gelungener Thriller, den ich wärmstens weiterempfehlen kann, nein, sogar muss! Und ich bin mir sicher, dass das nicht mein erstes und letztes Buch von Moe Teratos sein wird. Ich bin neugierig darauf, welche „Monster“ noch ihren Weg aus Moe´s Gehirnwindungen, auf das Papier gefunden haben! Vielen Dank an REDRUM Books für das Rezensionsexemplar! Suche, über sich hinauswächst ... Moe Teratos, hat mit „Dort unten stirbst du!“, einen Thriller geschaffen, der mitreißt und es einem fast unmöglich macht, beim lesen eine Pause einzulegen. Was unter anderem auch daran liegt, dass man sich gut in die Charaktere hineinfühlen und bildlich vorstellen kann. Nur der Killer ist bis zuletzt, ein „Monster“ ohne Gesicht. Doch dies, denke ich, ist von Moe Teratos auch so beabsichtigt. Moe Teratos hat gekonnt die Spannung aufgebaut, bis gegen Ende das lesen, zur nervlichen Zerreißprobe wird und hat dabei nie den roten Faden verloren. Für mich ist „Dort unten stirbst du!“, ein sehr gelungener Thriller, den ich wärmstens weiterempfehlen kann, nein, sogar muss! Und ich bin mir sicher, dass das nicht mein erstes und letztes Buch von Moe Teratos sein wird. Ich bin neugierig darauf, welche „Monster“ noch ihren Weg aus Moe´s Gehirnwindungen, auf das Papier gefunden haben! Vielen Dank an REDRUM Books für das Rezensionsexemplar!
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  • 12.11.2018
    Meine Meinung: Gleich vorweg möchte ich sagen, dass es mein erstes Buch von Moe Teratos war, aber definitiv nicht mein Letztes. Der Klappentext las sich recht gut, allerdings hätte ich ihm nach zu urteilen nicht mit so viel Abartigkeit gerechnet. Das Cover ist schlicht, aber sehr aussagekräftig und sticht mit seinem rot auch sofort ins Auge. Erzählt wird der Thriller zum einen aus der Sicht des Serienkillers, der meiner Meinung nach als Baby mehr als nur einmal vom Wickeltisch gefallen und falsch aufgekommen sein muss. Im anderen Teil der Geschichte geht es um Jana und Polly, ein Schwesternpärchen, das sich enorm unterscheidet. Polly ist die jüngere der beiden und somit das Nesthäkchen der Familie, sie lebt in einer Beziehung mit ihrem Freund Björn und führt das Leben, welches Jana gerne hätte. Jana hingegen ist Single, übergewichtig und der Tollpatsch vor dem Herrn. Beide arbeiten im elterlichen Bäckereibetrieb, wobei sich sehr schnell herauskristallisiert, dass Polly der Liebling der Familie ist und Jana eher auf der Ersatzbank sitzt. Die Story ist rasant und gerade aus der Sicht des Killers, der im Übrigen grausamer nicht hätte sein können, sehr fesselnd geschrieben. Hier zeigt sich wirklich ein Keller des Schrecken und Grauen. Ich habe mich teilweise echt geekelt, was bei mir eigentlich dauert – Sind es doch nur geschriebene Zeilen. Innerhalb zweier Nächte wurde ich mitgenommen auf die Reise eines Soziopathen, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, junge Mädels in seinem Keller regelrecht zu foltern und zu tyrannisieren um sie hinterher wegzuschmeißen wie ein verschimmeltes Brot; auf eine Reise einer jungen Frau, die in der Tat mit ihren Aufgaben wächst; auf die Reise einer Geschichte, die man nicht auf nüchternen Magen lesen sollte; auf die Reise einer gnadenlosen Odysee voller Perversitäten, Abgründe und Abscheulichkeiten! Wie auf den Covern von Redrum Books gewohnt, fehlt natürlich nicht der Hinweis, dass dieses Buch nichts für schwache Nerven ist – Und das ist nicht gelogen! Was mich allerdings gestört hat, sind die Ermittler, die naiver nicht hätten dargestellt werden können – Sorry Moe, aber das ging gar nicht^^ - Zum Glück nehmen sie nur einen geringen Stellenwert im Buch ein. Sehr gut hingegen hat mir gefallen, dass die dicke, tollpatschige Jana im Wahn der Suche nach ihrer Schwester halt wirklich mit ihren Aufgaben gewachsen ist und später als wahre Heldin darsteht, die nun wohl doch noch die Chance auf einen längst aufgegebenen Traum hat. Mein Fazit: Ein Hammer Buch, mit einer geschickten Handlung, welches man nicht so schnell aus der Hand legen möchte. Hier und da fehlte es mir dann doch ein Stück an Rafinesse, was aber nicht wirklich gestört hat. Von mir gibt es eine klare Kauf- und Leseempfehlung und den Negativ Kritikern beim großen A: Macht es doch erstmal besser, bevor ihr große Sprüche klopft! sich recht gut, allerdings hätte ich ihm nach zu urteilen nicht mit so viel Abartigkeit gerechnet. Das Cover ist schlicht, aber sehr aussagekräftig und sticht mit seinem rot auch sofort ins Auge. Erzählt wird der Thriller zum einen aus der Sicht des Serienkillers, der meiner Meinung nach als Baby mehr als nur einmal vom Wickeltisch gefallen und falsch aufgekommen sein muss. Im anderen Teil der Geschichte geht es um Jana und Polly, ein Schwesternpärchen, das sich enorm unterscheidet. Polly ist die jüngere der beiden und somit das Nesthäkchen der Familie, sie lebt in einer Beziehung mit ihrem Freund Björn und führt das Leben, welches Jana gerne hätte. Jana hingegen ist Single, übergewichtig und der Tollpatsch vor dem Herrn. Beide arbeiten im elterlichen Bäckereibetrieb, wobei sich sehr schnell herauskristallisiert, dass Polly der Liebling der Familie ist und Jana eher auf der Ersatzbank sitzt. Die Story ist rasant und gerade aus der Sicht des Killers, der im Übrigen grausamer nicht hätte sein können, sehr fesselnd geschrieben. Hier zeigt sich wirklich ein Keller des Schrecken und Grauen. Ich habe mich teilweise echt geekelt, was bei mir eigentlich dauert – Sind es doch nur geschriebene Zeilen. Innerhalb zweier Nächte wurde ich mitgenommen auf die Reise eines Soziopathen, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, junge Mädels in seinem Keller regelrecht zu foltern und zu tyrannisieren um sie hinterher wegzuschmeißen wie ein verschimmeltes Brot; auf eine Reise einer jungen Frau, die in der Tat mit ihren Aufgaben wächst; auf die Reise einer Geschichte, die man nicht auf nüchternen Magen lesen sollte; auf die Reise einer gnadenlosen Odysee voller Perversitäten, Abgründe und Abscheulichkeiten! Wie auf den Covern von Redrum Books gewohnt, fehlt natürlich nicht der Hinweis, dass dieses Buch nichts für schwache Nerven ist – Und das ist nicht gelogen! Was mich allerdings gestört hat, sind die Ermittler, die naiver nicht hätten dargestellt werden können – Sorry Moe, aber das ging gar nicht^^ - Zum Glück nehmen sie nur einen geringen Stellenwert im Buch ein. Sehr gut hingegen hat mir gefallen, dass die dicke, tollpatschige Jana im Wahn der Suche nach ihrer Schwester halt wirklich mit ihren Aufgaben gewachsen ist und später als wahre Heldin darsteht, die nun wohl doch noch die Chance auf einen längst aufgegebenen Traum hat. Mein Fazit: Ein Hammer Buch, mit einer geschickten Handlung, welches man nicht so schnell aus der Hand legen möchte. Hier und da fehlte es mir dann doch ein Stück an Rafinesse, was aber nicht wirklich gestört hat. Von mir gibt es eine klare Kauf- und Leseempfehlung und den Negativ Kritikern beim großen A: Macht es doch erstmal besser, bevor ihr große Sprüche klopft!
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  • 05.11.2018
    Was soll ich sagen.... Moe Teratos... Also einfach klasse. Der erste Thriller, den ich am Schluß mit einem Lächeln schloß
  • 24.10.2018
    Das war nun mein drittes \"Teratos Erlebnis.\" Wie es eigentlich anders nicht zu erwarten war, wieder ein supergeil geschriebenes Buch mit einer klasse Story, die mich persönlich erneut begeistert hat. Einige Male wurde ich im Laufe der Geschichte an Situationen, Gedanken aus meinem eigenen Leben erinnert. Und das nicht nur von einem der Charaktere. Verrückte Welt und doch beruhigend, dass man damit nicht allein ist, auch wenn es hier \"nur\" geschrieben ist. Ich mag besonders bei und an Moe\'s Werken, dass sie nicht vorhersehbar sind. Auch hier habe ich ein, zwei Mal mit etwas anderem gerechnet und wurde dann wieder überrascht. So wird es einfach nie langweilig. Auch der Schreibstil ist, wie ich glaube ich schon mal erwähnte, genau richtig für diese Art von Büchern. Ich stehe einfach auf ihre Thriller :) Jana hatte von allem meine größten Sympathien...auch wenn ich zugeben muss, dass ich auch hier mal wieder auch dem Killer gelegentlich eine zugeschoben habe. Ingesamt haben alle Figuren wieder sehr gut beschriebene Wesenszüge und Charaktere, mit denen man sich sehr gut und schnell anfreunden, sich rein lesen kann. Ein kleines bisschen geschmollt habe ich am Ende, ich bin zwar kein Freund von Happy Ends, wobei es immer drauf ankommt...aber hier habe ich kurz an ein anderes Finish gedacht. Hab das aber ganz zum Schluss, nach der letzten Zeile auch verworfen und das Geschriebene für mehr als gut empfunden. klasse Story, die mich persönlich erneut begeistert hat. Einige Male wurde ich im Laufe der Geschichte an Situationen, Gedanken aus meinem eigenen Leben erinnert. Und das nicht nur von einem der Charaktere. Verrückte Welt und doch beruhigend, dass man damit nicht allein ist, auch wenn es hier \"nur\" geschrieben ist. Ich mag besonders bei und an Moe\'s Werken, dass sie nicht vorhersehbar sind. Auch hier habe ich ein, zwei Mal mit etwas anderem gerechnet und wurde dann wieder überrascht. So wird es einfach nie langweilig. Auch der Schreibstil ist, wie ich glaube ich schon mal erwähnte, genau richtig für diese Art von Büchern. Ich stehe einfach auf ihre Thriller :) Jana hatte von allem meine größten Sympathien...auch wenn ich zugeben muss, dass ich auch hier mal wieder auch dem Killer gelegentlich eine zugeschoben habe. Ingesamt haben alle Figuren wieder sehr gut beschriebene Wesenszüge und Charaktere, mit denen man sich sehr gut und schnell anfreunden, sich rein lesen kann. Ein kleines bisschen geschmollt habe ich am Ende, ich bin zwar kein Freund von Happy Ends, wobei es immer drauf ankommt...aber hier habe ich kurz an ein anderes Finish gedacht. Hab das aber ganz zum Schluss, nach der letzten Zeile auch verworfen und das Geschriebene für mehr als gut empfunden.
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